07.08.2017

Sommer im Labor

Die Sommerstudenten kommen Ägypten, Argentinien, Australien,  Brasilien, Jordanien, Kolumbien, Kuba, Litauen, Österreich, Polen, Portugal, Russland, Serbien, Türkei und Weißrussland. Bild: arö/HZB

22 junge Leute aus aller Welt forschen acht Wochen lang am HZB

Das Sommerprogramm am HZB ist bei den Studierenden sehr beliebt. Auch in diesem Jahr war die Nachfrage groß und die Auswahl schwierig. Jetzt können 22 junge Menschen aus 15 Ländern mit ihrem Forschungsprojekt in einem HZB-Team beginnen. Ende September stellen sie ihre Ergebnisse vor.

Sie sind aus Südamerika, Australien, Russland, Ägypten, Polen oder Österreich angereist, haben ihre Zimmer in Studentenwohnheimen bezogen, die Formalitäten erledigt. Nun freuen sie sich auf ihr Forschungsprojekt am HZB. Für manche ist es der erste Schritt in die Forschung, andere haben bereits an Projekten mitgewirkt. Aber sie können alle darauf setzen, dass sie bei ihrem Projekt von den HZB-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sehr gut betreut werden.

„In diesem Jahr waren wieder viele HZB-Forscherinnen und Forscher bereit, einen Sommerstudierenden aufzunehmen und zu betreuen“, sagt Gabriele Lampert, die das Sommerstudentenprogramm koordiniert. „Das macht durchaus Arbeit und ich bin wirklich sehr froh, dass wir so viele schöne Projekte anbieten können.“

Mittelfristig lohnt sich die Mühe. Denn es kommt immer wieder vor, dass Sommerstudenten hier am HZB Gefallen an der Forschung finden und später zurückkommen, etwa als Doktoranden oder als Nutzer.

Statt am Strand verbringen sie den Sommer nun im Labor. Nach den Gründen gefragt, fallen ihnen viele ein: Einige wollten schon immer etwas mit erneuerbaren Energien machen, andere möchten hier eine besondere Methode oder Technologie erlernen. Und zum Baden gibt es ja den Wannsee.

Mehr Informationen zum Internationalen Sommerstudierendenprogramm

arö