Willkommen am Helmholtz-Zentrum Berlin

Am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erforschen wir komplexe Materialsysteme, die dazu beitragen, Herausforderungen wie die Energiewende zu bewältigen. Zum HZB-Portfolio gehören Solarzellen, solare Brennstoffe, Thermoelektrika und Materialien, mit denen man eine neue energieeffiziente Informationstechnologie aufbauen kann (Spintronik). Die Forschung an diesen Energie-Materialien ist eng an den Betrieb und die Weiterentwicklung der Photonenquelle BESSY II geknüpft. Und unser Forschungsansatz sind immer Dünnschichttechnologien. Erfahren Sie mehr unter Über uns.

Aktuelle Informationen

  • <p>Die Sommerstudenten kommen &Auml;gypten, Argentinien, Australien,&nbsp; Brasilien, Jordanien, Kolumbien, Kuba, Litauen, &Ouml;sterreich, Polen, Portugal, Russland, Serbien, T&uuml;rkei und Wei&szlig;russland. Bild: ar&ouml;/HZB</p>07.08.2017

    Sommer im Labor

    22 junge Leute aus aller Welt forschen acht Wochen lang am HZB

    Das Sommerprogramm am HZB ist bei den Studierenden sehr beliebt. Auch in diesem Jahr war die Nachfrage groß und die Auswahl schwierig. Jetzt können 22 junge Menschen aus 15 Ländern mit ihrem Forschungsprojekt in einem HZB-Team beginnen. Ende September stellen sie ihre Ergebnisse vor. [...].

  • <p>Skizze eines &bdquo;Eierschalen-Nanoreaktors&ldquo;: zwei Ausgangsmolek&uuml;le, A und B, diffundieren aus der L&ouml;sung durch die Reaktorh&uuml;lle und reagieren am katalytischen Nanoteilchen (gelb) zum Produkt C.Bild: HZB</p> <p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>04.08.2017

    Erstmals Reaktionen zwischen zwei Molekülen in Nanoreaktoren modelliert

    Ein Theorie-Team aus dem HZB hat erstmals mathematisch beschrieben, wie zwei verschiedene Moleküle mit Hilfe von Nanoreaktoren miteinander reagieren. So genannte Nanoreaktoren sind winzige Systeme, die chemische Reaktionen beschleunigen, also wie ein Katalysator wirken. Die teilweise überraschenden Einsichten ermöglichen Vorhersagen, wie sich Reaktionen besser steuern lassen. Das Modell ist auf viele Forschungsfragen anwendbar, insbesondere auch auf Prozesse in Energiematerialien. [...].

  • <p>Zeitaufgel&ouml;ste Tomographie einer Lupinenwurzel (gelbgr&uuml;n), nachdem deuteriertes Wasser (D<sub>2</sub>O) von unten zugegeben wurde. Der Zeitverlauf zeigt die aufsteigende Wasserfront (H<sub>2</sub>O, dunkelblau), die durch das D<sub>2</sub>O von unten verdr&auml;ngt wird. Die komplette Abfolge ergibt ein Video. Urheber: Christian T&ouml;tzke &copy; Universit&auml;t Potsdam</p>25.07.2017

    Nutzerforschung am BER II: Lupinenwurzeln beim Trinken zugeschaut

    Lupinen bilden nicht nur bunte Blüten aus, sondern auch nahrhafte, eiweißreiche Bohnen. Wie diese Pflanzen mit ihren Wurzeln im Boden Wasser ziehen, hat nun ein Team der Universität Potsdam an der Berliner Neutronenquelle BER II erstmals in 3D beobachtet. Dafür verbesserten sie zusammen mit der HZB-Bildgebungsgruppe die Zeitauflösung der Neutronentomographie gleich um mehr als das Hundertfache: Alle zehn Sekunden erstellten sie eine detaillierte 3D-Aufnahme. Diese ultraschnelle Neutronentomographie ist auch für die Analyse dynamischer Prozesse in porösen Materialien generell geeignet. [...].

  • <p><!-- [if !mso]> <![endif]--></p> <p>Die Rasterelektronenmikrographie zeigt eine 10 Mikrometer gro&szlig;e fl&auml;chige Abscheidung. Die Silberkristalle sind etwa 100 Nanometer gro&szlig;. Bild: HZB/ACS Applied Materials &amp;Interfaces (2017)</p> <p></p>24.07.2017

    Schreiben mit dem Elektronenstrahl: Jetzt auch Nanostrukturen aus Silber

    Ein internationales Team hat erstmals Nanostrukturen aus Silber mit einem Elektronenstrahl auf ein Substrat „geschrieben“. Silbernanostrukturen zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, sichtbares Licht auf der Nanoskala zu konzentrieren. Mögliche Anwendungen liegen in der Sensorik (Nachweis von Molekülen), aber auch in der Datenverarbeitung mit Licht. [...].


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