News und Pressemitteilungen 2017

  • <p>Die Sommerstudenten kommen &Auml;gypten, Argentinien, Australien,&nbsp; Brasilien, Jordanien, Kolumbien, Kuba, Litauen, &Ouml;sterreich, Polen, Portugal, Russland, Serbien, T&uuml;rkei und Wei&szlig;russland. Bild: ar&ouml;/HZB</p>07.08.2017

    Sommer im Labor

    22 junge Leute aus aller Welt forschen acht Wochen lang am HZB

    Das Sommerprogramm am HZB ist bei den Studierenden sehr beliebt. Auch in diesem Jahr war die Nachfrage groß und die Auswahl schwierig. Jetzt können 22 junge Menschen aus 15 Ländern mit ihrem Forschungsprojekt in einem HZB-Team beginnen. Ende September stellen sie ihre Ergebnisse vor. [...].

  • <p>Skizze eines &bdquo;Eierschalen-Nanoreaktors&ldquo;: zwei Ausgangsmolek&uuml;le, A und B, diffundieren aus der L&ouml;sung durch die Reaktorh&uuml;lle und reagieren am katalytischen Nanoteilchen (gelb) zum Produkt C.Bild: HZB</p> <p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>04.08.2017

    Erstmals Reaktionen zwischen zwei Molekülen in Nanoreaktoren modelliert

    Ein Theorie-Team aus dem HZB hat erstmals mathematisch beschrieben, wie zwei verschiedene Moleküle mit Hilfe von Nanoreaktoren miteinander reagieren. So genannte Nanoreaktoren sind winzige Systeme, die chemische Reaktionen beschleunigen, also wie ein Katalysator wirken. Die teilweise überraschenden Einsichten ermöglichen Vorhersagen, wie sich Reaktionen besser steuern lassen. Das Modell ist auf viele Forschungsfragen anwendbar, insbesondere auch auf Prozesse in Energiematerialien. [...].

  • <p>Zeitaufgel&ouml;ste Tomographie einer Lupinenwurzel (gelbgr&uuml;n), nachdem deuteriertes Wasser (D<sub>2</sub>O) von unten zugegeben wurde. Der Zeitverlauf zeigt die aufsteigende Wasserfront (H<sub>2</sub>O, dunkelblau), die durch das D<sub>2</sub>O von unten verdr&auml;ngt wird. Die komplette Abfolge ergibt ein Video. Urheber: Christian T&ouml;tzke &copy; Universit&auml;t Potsdam</p>25.07.2017

    Nutzerforschung am BER II: Lupinenwurzeln beim Trinken zugeschaut

    Lupinen bilden nicht nur bunte Blüten aus, sondern auch nahrhafte, eiweißreiche Bohnen. Wie diese Pflanzen mit ihren Wurzeln im Boden Wasser ziehen, hat nun ein Team der Universität Potsdam an der Berliner Neutronenquelle BER II erstmals in 3D beobachtet. Dafür verbesserten sie zusammen mit der HZB-Bildgebungsgruppe die Zeitauflösung der Neutronentomographie gleich um mehr als das Hundertfache: Alle zehn Sekunden erstellten sie eine detaillierte 3D-Aufnahme. Diese ultraschnelle Neutronentomographie ist auch für die Analyse dynamischer Prozesse in porösen Materialien generell geeignet. [...].

  • <p><!-- [if !mso]> <![endif]--></p> <p>Die Rasterelektronenmikrographie zeigt eine 10 Mikrometer gro&szlig;e fl&auml;chige Abscheidung. Die Silberkristalle sind etwa 100 Nanometer gro&szlig;. Bild: HZB/ACS Applied Materials &amp;Interfaces (2017)</p> <p></p>24.07.2017

    Schreiben mit dem Elektronenstrahl: Jetzt auch Nanostrukturen aus Silber

    Ein internationales Team hat erstmals Nanostrukturen aus Silber mit einem Elektronenstrahl auf ein Substrat „geschrieben“. Silbernanostrukturen zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, sichtbares Licht auf der Nanoskala zu konzentrieren. Mögliche Anwendungen liegen in der Sensorik (Nachweis von Molekülen), aber auch in der Datenverarbeitung mit Licht. [...].

  • <p>Hier geht es zur <a href="/media/media/aktuell/print//lichtblick/200/hzb_lichtblick-32_juli-2017_extern_web_01.pdf">Online-Ausgabe</a>.</p>25.07.2017

    Neue lichtblick erschienen

    „Das Photon ist unsere Stärke“, sagt Bernd Rech. Er ist seit Mai 2017 kommissarisch wissenschaftlicher Geschäftsführer des HZB. In der aktuellen HZB-Zeitung „lichtblick" sprachen wir mit ihm über seine wichtigsten Aufgaben, über die Stärken des HZB und Überraschungen im Job (S.2). [...].

  • <p>Labortour am HZB-Institut f&uuml;r Siliziumphotovoltaik, anl&auml;sslich des HyPerCells Forschungskolloquiums im Mai 2017. Bild: HZB</p> <p></p>24.07.2017

    Rekord-Solarzellen in HyPerCells Graduiertenschule

    Erst vor zwei Jahren haben die Universität Potsdam und das Helmholtz-Zentrum Berlin die Graduiertenschule HyPerCells mit dem Forschungsschwerpunkt Perowskite gegründet. Nun haben Gruppen im Rahmen der Graduiertenschule Perowskit-Solarzellen mit Rekord-Effizienzen von über 20 Prozent hergestellt. Damit ist die Graduiertenschule in Deutschland absoluter Spitzenreiter und im internationalen Vergleich (ganz) vorne mit dabei. [...].

  • 19.07.2017

    Modern, kurz, informativ: Das HZB stellt sich in neuer Broschüre vor

    Eine Info-Broschüre, illustriert mit einer Kombination aus Zeichnungen und Fotografien, ist die neue Visitenkarte des HZB. Knapp und verständlich beschreibt sie die wichtigsten Forschungsschwerpunkte des Zentrums, stellt Großgeräte und Labore vor und zeigt, warum das HZB ein weltweit attraktiver Arbeitsort ist. [...].

  • <p>Spektakul&auml;re Anlieferung und Aufstellung. Alle Fotos (au&szlig;er Nr. 4 und 7): HZB/W. Anders</p>17.07.2017

    Stickstofftank für das Beschleunigerprojekt bERLinPro in Adlershof aufgestellt

    18 Meter ragt der Stickstofftank in die Höhe, der am 18. Juli 2017 auf dem Gelände des Helmholtz-Zentrum Berlin in Adlershof aufgestellt wird. Darin können bis zu 80 Kubikmeter flüssiger Stickstoff gespeichert werden. Er wird für die Vorkühlung der Kälteanlage verwendet, die für den Betrieb des neuen Linearbeschleunigers mit Energierückgewinnung (bERLinPro) benötigt wird. Die HZB-Expertinnen und Experten bauen derzeit einen Prototyp auf, um das Potenzial dieser Beschleunigertechnologie zu testen. [...].

  • <p>Am 19. Juni 2017 fand das erste Arbeitstreffen statt: Prof. Borisenko, Dr. Rienks, Prof. B&uuml;chner (alle IFW), der Leiter der Nachwuchsgruppe Dr. Fedorov; Dr. Varykhalov und apl. Prof. Rader (beide HZB) (v. l. n. r.). Foto: HZB</p>03.07.2017

    Startschuss für gemeinsames Labor mit dem IFW Dresden

    Das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e.V (IFW) und das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) bauen ein Joint-Lab für „Funktionelle Quantenmaterialien“ auf. Unter seinem Dach arbeitet auch eine neue Nachwuchsgruppe. [...].

  • <p>Schwebendes Ufo bei der Lange Nacht am HZB. Photo: P. Dera</p>26.06.2017

    1130 Besucher bei der Langen Nacht der Wissenschaften am Standort Wannsee

    Das HZB begrüßte zur „Klügsten Nacht des Jahres“ am 24. Juni 2017 mehr als tausend Gäste, darunter viele Kinder und Jugendliche. Quirliges Treiben auf unserer Wissenschaftsstraße, großer Andrang bei den Mitmach-Experimenten und beim Schülerlabor, interessierte Fragen zum Forschungsreaktor: Die Lange Nacht der Wissenschaften am HZB war bunt und facettenreich – und bot für jeden Geschmack etwas. Hier haben wir die schönsten Momente zusammengestellt. [...].

  • <p>Kindergartenkinder haben mit selbstgebauten Spektroskopen die Farben des Lichts untersucht. Foto: HZB/S.Zerbe</p>20.06.2017

    100 Kindergartenkinder experimentierten beim Tag der kleinen Forscher am HZB

    Kindergartenkinder sind neugierig, wollen Dingen auf den Grund gehen – und stellen viele Fragen. Beim bundesweiten Aktionstag „Tag der kleinen Forscher“ am 19. Juni haben etwa 100 Kinder die HZB-Schülerlabore in Adlershof und Wannsee besucht und die Farben des Lichts untersucht. [...].

  • 20.06.2017

    Die Lange Nacht der Wissenschaften am 24. Juni macht schlau - auch am HZB in Wannsee

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin lädt am Samstag auf dem Campus Wannsee zur Langen Nacht der Wissenschaft ein. Unsere Highlights für Sie: Führungen durch die Experimentierbereiche um den Forschungsreaktor, durch die Energie-Labore und den Beschleuniger für die Augentumortherapie, eine Wissenschafts-Show und ein vielseitiges Kinderprogramm. [...].

  • 20.06.2017

    EU-Projekt CALIPSOplus gestartet: Freier Zugang zu europäischen Lichtquellen

    Die EU fördert das von 19 europäischen Lichtquellen eingereichte Projekt CALIPSOplus mit zehn Millionen Euro. Das Projektkonsortium, zu dem auch das Helmholtz-Zentrum Berlin gehört, hat im Mai 2017 seine Arbeit aufgenommen. CALIPSOplus will den internationalen Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und den transnationalen Zugang zu den europäischen Lichtquellen fördern. Schwerpunkte sind auch die Integration der bisher weniger aktiven Regionen in Europa sowie die Initiierung von Forschungsprojekten mit kleineren und mittleren Unternehmen.  [...].

  • <p>Klaus Habicht hat die Methode der Neutronen-Resonanz-Spin-Echo-Spektroskopie weiterentwickelt, um Gitterschwingungen in Proben zu vermessen. Bild: HZB</p>19.06.2017

    HZB-Forscher hat sich habilitiert

    Dr. Klaus Habicht hat das Habilitationsverfahren an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam erfolgreich abgeschlossen. Damit erhält er auch offiziell die Lehrbefähigung für Physik der kondensierten Materie. Habicht hat seit 2011 zahlreiche Vorlesungen und Seminare an der Uni Potsdam gehalten, insbesondere zur Festkörperphysik und zu Methoden der Neutronenforschung. Am HZB leitet er die Abteilung für Methoden zur Charakterisierung von Transportphänomenen in Energiematerialien. [...].

  • <p>In diesem optischen Zonenschmelzofen enstehen gro&szlig;e Einkristalle. Bild: M. Setzpfandt/HZB</p>19.06.2017

    Neu am Campus Wannsee: CoreLab Quantenmaterialien

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin erweitert sein Angebot an CoreLabs für die Forschung an Energiematerialien. Zusätzlich zu den fünf bereits etablierten CoreLabs wurde nun ein CoreLab für Quantenmaterialien eingerichtet. Ein Forscherteam vom HZB-Institut für Quantenphänomene in neuen Materialien betreut das CoreLab mit dem modernen Gerätepark. Das CoreLab steht auch Messgästen aus anderen Forschungseinrichtungen offen.   [...].

  • 14.06.2017

    Neues Labor für Elektrochemische Grenzflächen an BESSY II

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) baut mit der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) ein gemeinsames Labor für elektrochemische Untersuchungen an Fest-Flüssig-Grenzflächen auf. Das „Berlin Joint Lab for Electrochemical Interfaces“, kurz BElChem, nutzt Röntgenlicht von BESSY II, um Materialien für die regenerative Energiegewinnung zu analysieren. [...].

  • <p>Der FIB Workshop l&auml;dt Interessierte vom 6. bis 7. November nach Berlin ein; das Enblem wurde mit einem Zeiss Crossbeam 340 KMAT erzeugt.</p>09.06.2017

    Forschen mit fokussierten Ionenstrahlen: HZB-Workshop über Techniken und Anwendungsgebiete

    Fokussierte Ionenstrahlen sind für Forscherinnen und Forscher verschiedener Disziplinen sehr nützliche Werkzeuge. Mit ihnen lassen sich Proben im Mikro- und Nanometerbereich strukturieren. Am HZB stehen moderne Ionenmikroskope sowie komplementäre Techniken zur Verfügung, die von Wissenschaftlern von Universitäten und Instituten weltweit genutzt werden können. Um die Methoden und ihre Anwendungsgebiete vorzustellen, organsiert das HZB erstmalig einen Workshop. Er findet vom 6. bis 7. November statt; Abstracts können bis 15. Juni eingereicht werden.
    [...].

  • <p>Leuchtturmprojekt BESSY-VSR: Mit dem Ausbau von BESSY II zu einem Variablen Pulsl&auml;ngenspeicherring wird sich die Attraktivit&auml;t der Synchrotronquelle f&uuml;r Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt erh&ouml;hen.</p> <p>Foto &copy;: euroluftbild.de / Robert Grahn</p>02.06.2017

    Spitzenforschung in Berlin: Lichtquelle BESSY II wird mit neuen Funktionen ausgestattet

    Mit dem Ausbau der Lichtquelle BESSY II zum Variablen Pulslängen-Speicherring wird Berlin noch attraktiver als Wissenschaftsstandort für Forschende aus aller Welt

    Der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft hat in seiner Sitzung am 1. Juni beschlossen, den Ausbau von BESSY II zu einem Variablen Pulslängenspeicherring (BESSY VSR) zu fördern. Die Helmholtz-Gemeinschaft wird das Upgrade-Projekt mit 11,9 Mio. Euro unterstützen. 10,1 Mio. Euro bringt der Betreiber, das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), aus Eigenmitteln ein. Nach dem Upgrade wird BESSY VSR die erste Synchrotronlichtquelle weltweit sein, die brillante Röntgenpulse von unterschiedlicher Dauer liefert: also kurze und lange Lichtpulse gleichzeitig in einem Ring produziert. Das eröffnet Forscherinnen und Forschern neue Möglichkeiten, unter anderem für die Forschung an Energiematerialien, die zu einer nachhaltigen Energieversorgung und -speicherung beitragen. [...].

  • <p>Ein Beispiel aus der Arbeit: Die &bdquo;operando-Radiographie" (A)&ndash;(C) zeigt, wie sich beim Entladen und Laden einer Lithium-Schwefel-Zelle Schwefelverbindungen (schwarze Strukturen) auf der Kohlenstoff-Kathode (grau) ablagern. Bild: HZB</p>01.06.2017

    HZB-Publikation in der Festschrift des Journal of Physics D: Applied Physics

    Das „Journal of Physics D: Applied Physics“ hat eine Arbeit zur Röntgentomographie an unterschiedlichen Batterietypen als Highlight für die Veröffentlichung in einem exklusiven Sonderband ausgewählt. An der Publikation waren zwei Gruppen am HZB und ein Team der Justus-Liebig-Universität Gießen beteiligt. [...].

  • <p>Die Intersolar Europe ist die weltweit f&uuml;hrende Fachmesse f&uuml;r die Solarwirtschaft und ihre Partner. Sie findet j&auml;hrlich in M&uuml;nchen statt.</p> <p>&copy; Solar Promotion GmbH</p>31.05.2017

    Intersolar Europe in München: HZB-Forschung trifft Solarwirtschaft

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) präsentiert auf der großen internationalen Photovoltaik-Fachmesse vom 31. Mai bis 2. Juni 2017 Forschungsprojekte zur Solarenergie und stellt Kooperationsmöglichkeiten mit der Industrie im Bereich der Photovoltaik (PV) vor. [...].

  • <p>Die Daten zeigen Bandl&uuml;cken und Wirkungsgrade von unterschiedlichen Perowskitmaterialien.&nbsp; Dabei sinken die Wirkungsgrade bei gro&szlig;en Bandl&uuml;cken aufgrund des unerw&uuml;nschten Entmischungseffekts. Bild: HZB</p>30.05.2017

    Trends und Wege zu hocheffizienten Perowskit-Solarzellen

    Perowskit-Solarzellen waren die Überraschung der letzten Jahre. Binnen kürzester Zeit konnte ihr Wirkungsgrad von knapp 10 auf 22 Prozent gesteigert werden. Kein anderes Photovoltaik-Material hat bisher solche rasche Fortschritte verzeichnet. Forschergruppen weltweit widmen sich deshalb der neuen Materialklasse. Eva Unger und Steve Albrecht aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben auf Einladung der renommierten Fachzeitschrift Journal of Materials Chemistry A die Trends in der Materialentwicklung von Perowskithalbleitern der letzten Jahre ausgewertet. Dabei haben sie Chancen und Begrenzungen dieser Halbleiterklasse in Abhängigkeit von ihrem Absorptionsbereich in einem Überblicksartikel zusammengefasst. [...].

  • <p>REM-Aufnahmen von<strong> </strong>3D-Graphen mit unterschiedlichen Porengr&ouml;&szlig;en (a,b,c, Strich in a entspricht 1&mu;m). Dadurch lassen die optischen Eigenschaften (d,e,f) pr&auml;zise einstellen. Bild: 10.1038/ncomms14885</p>18.05.2017

    Dreidimensionales Graphen: Experiment an BESSY II zeigt, dass optische Eigenschaften einstellbar sind

    Eine internationale Forschergruppe hat an der Infrarot-Beamline IRIS am Elektronenspeicherring BESSY II erstmals die optischen Eigenschaften von dreidimensionalem nanoporösen Graphen untersucht. Die Experimente zeigen, dass sich die plasmonischen Anregungen (Schwingungen der Ladungsdichte) in diesem neuen Material durch Porengröße und das Einbringen von Fremdatomen präzise steuern lassen. Dies könnte die Herstellung von hochempfindlichen chemischen Sensoren ermöglichen. [...].

  • <p>Die Ti<sub>4</sub>O<sub>7</sub>-Nanopartikel weisen gro&szlig;e Poren auf, zeigt die Elektronenmikroskopieaufnahme. Bild: HZB/<strong><a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/adfm.201701176/abstract;jsessionid=F0393DC7BB4AAE76B24CFD675C8CC430.f03t04 " class="Extern">adfm.201701176</a></strong></p>17.05.2017

    Bessere Kathodenmaterialien für Lithium-Schwefel-Akkus

    Ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat erstmals Nanopartikel aus einer Titanoxidverbindung (Ti4O7) mit extrem großen Oberflächen hergestellt und in Lithium-Schwefelbatterien als Kathodenmaterial getestet. Das hochporöse Nanomaterial besitzt eine hohe Speicherkapazität, die über viele Ladezyklen annähernd stabil bleibt.  [...].

  • <p>Foto: privat</p>16.05.2017

    Neue Helmholtz-Nachwuchsgruppe zur elektrochemischen Umwandlung von Kohlenstoffdioxid gestartet

    Dr. Matthew T. Mayer baut seit Mai 2017 eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe am HZB auf. Er will erforschen, wie sich mithilfe von erneuerbaren Energien Kohlenstoffdioxid und Wasser elektrochemisch in wertvolle Kohlenwasserstoffe umwandeln lassen. Für seine Forschung erhält er jährlich 300.000 Euro für einen Zeitraum von fünf Jahren. [...].

  • 15.05.2017

    HZB und Freie Universität Berlin gründen gemeinsame Forschergruppe „Röntgenmikroskopie“, um komplexe Vorgänge in Zellen zu untersuchen

    Im Mai startet die gemeinsame Forschergruppe „Röntgenmikroskopie“, in der die Teams von Prof. Dr. Gerd Schneider (Helmholtz-Zentrum Berlin) und Prof. Dr. Helge Ewers (Freie Universität Berlin) ihre Expertisen bündeln. Während Ewers‘ Gruppe ihre Erfahrung auf dem Gebiet der Lichtmikroskopie und der biologischen Grundlagenforschung einbringt, betreut die HZB-Arbeitsgruppe die Röntgenmikroskopie an der Synchrotronquelle BESSY II. Beide Methoden helfen Forscherinnen und Forschern, einen detaillierten Einblick in die Abläufe innerhalb von Zellen zu bekommen. [...].

  • 05.05.2017

    HZB Distinguished Lecture on 13 June, 2 pm: Prof. Douglas MacFarlane speaks about “Hydrogen and Ammonia as Energy Carriers and for Energy Storage”

    (english)

    We cordially invite you to the next “HZB Distinguished Lecture”, which will also be a commemorative event for our friend and colleague, Prof. Leone Spiccia, who passed away in December 2016. Leone held a professorship at Monash University in Australia and was connected with us through Humboldt and Helmholtz International Fellowships. To continue our work in his spirit, a close friend and collaborator of Leone, Prof. Douglas R. MacFarlane from Monash University, will deliver the key lecture on “Hydrogen and Ammonia as Energy Carriers and for Energy Storage – Progress and Perspectives”. [...].

  • <p>The YIW2017's dynamic discussions crowd.</p>04.05.2017

    The Young Investigators Workshop 2017 on Dynamic Pathways in Multidimensional Landscapes

    (english)

    24 scientists from various countries participated in the Young Investigators Workshop 2017 on Dynamic Pathways in Multidimensional Landscapes in Grainau am Eibsee in the Bavarian Alps. This workshop which was organized by Professor Alexander Föhlisch was dedicated to study the research topics of the Helmholtz Virtual Institute 419. It included both experimental and theoretical projects on molecular and chemical dynamics, phase transitions and switching as well as fundamental light-matter interaction.

    [...].

  • <p>Die beiden Aufnahmen zeigen ein identisches Testobjekt, links mit der alten HZB-XM-Beamline und rechts mit der neuen Beamline. Bild: HZB</p>03.05.2017

    Das HZB-Röntgenmikroskop TXM steht wieder bereit

    Das Röntgenmikroskop HZB-TXM ist wieder in Betrieb. Das TXM ermöglicht Aufnahmen mit deutlich besserer Qualität im Vergleich zum Vorgängermodell. [...].

  • <p>Prof. Anke Kaysser-Pyzalla dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Zuwendungsgebern, den Kooperationspartnern und Herrn Frederking f&uuml;r die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Foto: HZB/Phil Dera</p>03.05.2017

    Eindrücke von der Verabschiedung von Prof. Anke Kaysser-Pyzalla

    Am 2. Mai haben wir Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla mit einem Festkolloquium feierlich verabschiedet. Über 200 Mitarbeitende, Gäste und Wegbegleiter aus der Wissenschaft und Politik sind gekommen, um ihr für die hervorragende Zusammenarbeit und ihr großes Engagement für das HZB zu danken. Unser Fotograf hat die schönsten Momente eingefangen.  [...].

  • <p>Bernd Rech wird zum 1. Mai 2017 kommissarischer wissenschaftlicher Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des HZB</p>28.04.2017

    Bernd Rech wird zum 1. Mai 2017 kommissarischer wissenschaftlicher Geschäftsführer des HZB

    Nach dem Wechsel der langjährigen Geschäftsführerin, Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla, an die TU Braunschweig hat der Aufsichtsrat des Helmholtz-Zentrum Berlin Prof. Dr. Bernd Rech als kommissarischen wissenschaftlichen Geschäftsführer bestellt. Er wird diese Funktion zum 1. Mai 2017 übernehmen. Bernd Rech leitet seit 2006 am HZB das Institut für Silizium-Photovoltaik und wird als Experte für erneuerbare Energien weltweit hochgeschätzt. [...].

  • <p>Foto: HZB/S. Kodalle</p>27.04.2017

    Ansturm auf die 70 Plätze beim Girl’s Day im HZB

    Wie sieht die Arbeit von Wissenschaftlerinnen, Ingenieurinnen oder Programmiererinnen aus? Beim Girls‘ Day können Mädchen MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) kennenlernen, die noch immer nicht besonders beliebt bei den Berufsanfängerinnen sind. Die 70 Plätze für den Girl’s Day an den beiden HZB-Standorten waren schnell vergeben.  [...].

  • <p>Die Nanodiamanten in L&ouml;sung wurden mit unterschiedlichen Molek&uuml;lgruppen modifiziert. Bild: HZB</p>26.04.2017

    Nanodiamanten als Energiematerialien: kleine „Anhänger“ mit großer Wirkung

    Ein internationales Forscherteam hat neue Einblicke in die Wechselwirkungen zwischen Nanodiamanten und Wassermolekülen gewonnen. Durch Versuche an Synchrotronquellen konnten sie feststellen, dass kleine Molekülgruppen auf den Nanodiamantoberflächen großen Einfluss auf das Wasserstoffbrücken-Netzwerk ausüben. Dies könnte insbesondere für (photo)-katalytische Anwendungen interessant sein, zum Beispiel für die Produktion von solaren Brennstoffen mit Kohlendioxid und Licht. [...].

  • 25.04.2017

    NextGen@Helmholtz Konferenz 2017 für Doktoranden aus der Helmholtz-Gemeinschaft

    Konferenz für Promovierende vom 5. bis 7. Juli - Anmeldung bis 30. April möglich

    Kennen Sie Promovierende aus anderen Helmholtz-Zentren? Haben Sie sich Gedanken darüber gemacht, wie es nach der Promotion weitergeht? Auf der zweiten großen Helmholtz-Doktoranden-Konferenz finden Doktorandinnen und Doktoranden gemeinsam Antworten. Die Konferenz tagt vom 5. bis 7. Juli 2017 am GEOMAR in Kiel. Sie wollen mit dabei sein? Dann melden Sie sich hier bis zum 30. April an. Die Teilnahme ist kostenlos. [...].

  • <p>Lernen im Gr&uuml;nen: Die Quantsol-Sommerschule findet vom 3. - 10. September 2017 im Kleinwalsertal in &Ouml;sterreich statt. Bild: Quantsol/HZB</p>24.04.2017

    Jetzt anmelden zur Internationalen Sommerschule Quantsol

    Angehende Solarforscher sind zur 10. Internationalen Photovoltaik-Sommerschule des HZB und der Technische Universität Ilmenau eingeladen. Die Quantsol (International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion) findet vom 3. bis 10. September 2017 im österreichischen Hirschegg im Kleinwalsertal statt. Interessierte können sich ab sofort bis zum 21. Mai 2017 bewerben. [...].

  • 24.04.2017

    Michael Müller besucht das HZB

    HZB ist "wichtiger Impulsgeber für die Zukunft der Brain City Berlin"

    Der Regierende Bürgermeister und Wissenschaftssenator, Michael Müller, hat das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) an seinem Standort Adlershof besucht. Während des zirka anderhalb Stunden dauernden Besuchs hat er sich mit den Forschungsthemen des HZB vertraut gemacht und zahlreiche wichtige, auch forschungspolitische Themen mit den Geschäftsführenden, Prof. Anke Kaysser-Pyzalla und Thomas Frederking besprochen. [...].

  • <p>Ein magnetisches Feld wird kurz angelegt und erzeugt zwei Dom&auml;nenw&auml;nde, die sich nach Abschalten des &auml;u&szlig;eren Felds aufeinander zu bewegen und vernichten. Nach 58 Nanosekunden ist die Magnetisierung im Nanoring umgedreht. Bild: HZB</p>19.04.2017

    Energieeffiziente IT: Neuer Schaltprozess in spintronischen Bauelementen beobachtet

    Ein Forscherteam aus Berlin, Stuttgart und Mainz hat in einem ferromagnetischen Material einen neuartigen magnetischen Schaltprozess beobachtet, der sehr schnell abläuft und kaum Energieaufwand erfordert. Voraussetzung ist, dass das Material aus ringförmigen Nanostrukturen besteht. Solche Strukturen könnten ein Weg zu energiesparenden neuen Datenspeichern sein. Die Ergebnisse sind als "Highlight" in Physical Review Applied veröffentlicht. [...].

  • 18.04.2017

    Neue HZB-Zeitung „lichtblick“ erschienen

    In ihrem letzten Interview als Geschäftsführerin des HZB erläutert Anke Kaysser-Pyzalla, warum sie gerade jetzt geht, obwohl sie eigentlich noch gern geblieben wäre. Nils Martensson lernen wir als Pendler zwischen Nobel-Komitee und HZB kennen. Und Marcus Bär erzählt, warum es sich in jedem Fall lohnt, bei den Kopernikus-Projekten der Bundesregierung dabei zu sein und warum die Forscherinnen und Forscher aus verschiedenen Disziplinen dabei erst einmal Vokabeln lernen müssen. (Online-Ausgabe) Auf der Mittelseite der lichtblick stellen wir das Projekt näher vor, an dem sich das HZB beteiligt. [...].

  • <p>Prof. Dr. Yan Lu ist Professorin an der Universit&auml;t Potsdam.</p>10.04.2017

    Yan Lu erhält Professur an der Universität Potsdam

    Prof. Dr. Yan Lu ist Gruppenleiterin im Institut für „Weiche Materie und Funktionale Materialien“. Am HZB erforscht sie funktionale Hybridmaterialien, die aus Kolloidpartikeln bestehen.  Zum 1. April 2017 ist Yan Lu als W2-Professorin für Polymerbasierte Hybridmaterialien an die Universität Potsdam berufen worden.

    [...].

  • 07.04.2017

    CIGS-Dünnschicht-Solarmodule: HZB lädt zum Workshop ein

    Die weltweite Nachfrage nach Photovoltaikanlagen steigt rasant. Derzeit rücken besonders CIGS-Dünnschichtmodule in den Fokus der Solarwirtschaft. Welche technischen und industriellen Fortschritte bei dieser Solartechnologie bislang erreicht wurden und was künftig noch möglich ist, diskutieren internationale Experten am 30. Mai 2017 auf dem jährlich stattfindenden Workshop IW-CIGSTech in Stuttgart. Veranstalter der inzwischen achten Auflage sind das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB). [...].

  • <p>Die Experimente zeigen: Lichtpulse k&ouml;nnen Wasserstoffkerne abl&ouml;sen, ohne weitere Bindungen im Molek&uuml;l zu zerst&ouml;ren. Bild: Th. Splettst&ouml;sser/HZB.</p> <p></p>07.04.2017

    Protonentransfer: Forscher finden molekularen Schutzmechanismus gegen lichtinduzierte Schädigungen

    Ein internationales Team hat einen Mechanismus untersucht, der Biomoleküle wie die Erbsubstanz DNA gegen Schädigung durch Licht schützt: Sie beobachteten, wie die Energie der einfallenden Photonen im Molekül aufgenommen wird ohne wichtige Bindungen des Biomoleküls zu beschädigen. Die Experimente fanden am Freie Elektronen-Laser LCLS in Kalifornien und an der Synchrotronquelle BESSY II des HZB in Berlin statt, wo mit der Methode der resonanten inelastischen Röntgenstreuung, RIXS, ein sehr empfindliches Messverfahren bereit steht. [...].

  • <p>Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla, Prof. Dr. Roel van de Krol, Dirk Mielke, Dr. Catherine Dubourdieu und Monica Wurfbaum (v.l.n.r.). Foto: HZB/J. Bierbaum</p>27.03.2017

    Meilenstein für die Energieforschung am Campus Wannsee

    Am 23. März 2017 wurde die Grundsteinlegung für ein Laborgebäude gefeiert, das vielfältige Methoden für die Synthese und Charakterisierung von Energiematerialien bieten wird. [...].

  • <p>Die Abbildung zeigt, dass Beimischungen von Chrom die katalytische Wirkung erh&ouml;hen (sichtbar an der Stromdichte, die von rot zu gr&uuml;n ansteigt). Bild: HZB/RUB</p>23.03.2017

    Preiswerte Katalysatoren finden und verstehen: Auf das Eisen kommt es an

    Ein Team hat mehr als hundert Eisen-Nickel-Katalysatoren mit unterschiedlichen Beimischungen von Chrom untersucht. Dabei analysierten sie an BESSY II auch die elektronischen Strukturen der einzelnen Elemente. Sie zeigten, dass ein steigender Chromanteil vor allem die elektronische Struktur des Eisens beeinflusst, die wichtig für die Wirkung als Katalysator ist. Die Ergebnisse dieser Hochdurchsatzstudie helfen bei der wissensbasierten und gezielten Suche nach besseren Katalysatoren. [...].

  • <p>Prof. Dr. Christiane Becker lehrt an der Hochschule f&uuml;r Technik und Wirtschaft Berlin und forscht am HZB.</p>22.03.2017

    Christiane Becker erhält Professur an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

    Prof. Dr. Christiane Becker hat einen Ruf auf eine W2-Professur für das Fachgebiet „Experimentalphysik mit den Schwerpunkten Materialwissenschaften und Photonik“ an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) erhalten. Sie leitet seit Oktober 2012 eine vom Bundesforschungsministerium geförderte Nachwuchsgruppe am HZB. [...].

  • 22.03.2017

    Die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde zu Gast am HZB

    Vom 15. bis 16. März fand die Vorstandsklausur und Beiratssitzung der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM) am HZB statt. Die Expertinnen und Experten besuchten dabei auch die Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II und die Neutronenquelle BER II und erhielten einen Einblick in wichtige Zukunftsprojekte des HZB. [...].

  • <p>Dr. Antonio Abate</p>17.03.2017

    Dr. Antonio Abate will mit neuer Helmholtz-Nachwuchsgruppe die Langzeitstabilität von Perowskit-Solarzellen verbessern

    Dr. Antonio Abate baut seit Februar 2017 eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe am HZB auf. Mit seinem Team will er Perowskit-Solarzellen weiterentwickeln, damit sie eine interessante Alternative zu den weitverbreiteten Silizium-Solarzellen werden. Dafür ist es nötig, ein besseres Verständnis der Grenzflächen von Perowskit-Solarzellen zu erhalten. Sein Ziel ist es, diese Zellen so zu optimieren, dass sie eine Lebensdauer von 25 Jahren haben. [...].

  • <p>Dr. Eva Unger leitet die Nachwuchsgruppe Hy-Per-FORME. Bild: privat</p>17.03.2017

    Neue Nachwuchsgruppe am HZB will Perowskit-Solarzellen skalieren

    Dr. Eva Unger leitet eine neue Nachwuchsgruppe Hy-Per-FORME am HZB. Sie will Herstellungsverfahren entwickeln, um Halbleiterschichten aus Perowskit auch auf größeren Flächen abzuscheiden. Ziel sind großflächige hybride Tandem-Solarmodule, die Perowskit- mit Silizium-Schichten kombinieren. Damit leistet sie auch einen Beitrag zum Technologietransfer. [...].

  • <p>In Vortr&auml;gen stellen f&uuml;hrende Spektroskopie-Experten ihre Forschungsergebnisse vor. Foto: Sandra Fischer</p>16.03.2017

    20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Photon School

    Das HZB lädt Studierende zur ersten Photon School ein, die vom 14. bis 24. März stattfindet. 20 Teilnehmende aus acht Ländern haben zurzeit die Gelegenheit, einen theoretischen und praktischen Einblick in die Erforschung von komplexen Energiematerialien zu bekommen und mehr über die Eigenschaften, Strukturen und dynamischen Prozesse in diesen Stoffen zu erfahren. [...].

  • <p>Uschi Steigenberger wurde mit einem Orden als "Officer of the British Empire" ausgezeichnet. Bild: ISIS</p>15.03.2017

    Uschi Steigenberger erhält hohen britischen Orden für ihre wissenschaftlichen Verdienste

    Die weltweit anerkannte Physikerin Dr. Uschi Steigenberger wurde mit einer der höchsten Auszeichnungen von Großbritannien für ihre Verdienste um die Wissenschaft geehrt. Sie erhielt einen Orden als Officer of the British Empire (OBE), der ihr vom britischen Wissenschaftsminister Jo Johnson übergeben wurde. Uschi Steigenberger hat über viele Jahre auch den Vorsitz im wissenschaftlichen Beirat des HZB geführt. [...].

  • <p>Nanostrukturen fangen das Licht ein, zeigt diese Illustration auf dem Titel von Advanced Optical Materials. Credit: Adv. Opt. Mat. 5/2017</p>14.03.2017

    Ultradünne CIGSE-Solarzellen: Nanostrukturen steigern den Wirkungsgrad

    Ultradünne CIGSe-Solarzellen sparen Material und Energie bei der Herstellung. Allerdings sinkt auch ihr Wirkungsgrad. Mit Nanostrukturen auf der Rückseite lässt sich dies verhindern, zeigt eine Forschungsgruppe vom HZB zusammen mit einem Team aus den Niederlanden. Sie erzielten bei den ultradünnen CIGSe-Zellen einen neuen Rekord bei der Kurzschlussstromdichte. [...].

  • <p>Robert Seidel leitet die Nachwuchsgruppe Operando Grenzfl&auml;chen-Photochemie. Bild:HZB/Setzpfandt</p>09.03.2017

    Hochempfindliche Methode zum Nachweis von Ionen-Paaren in wässriger Lösung

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Berlin, der Freien Universität Berlin, der Universität Heidelberg und der Universität für Chemie und Technologie Prag haben einen zuvor nur theoretisch vorhergesagten, speziellen Elektronentransfer in einer wässrigen Salz-Lösung experimentell nachgewiesen. Von den Ergebnissen erhoffen sie sich eine extrem sensitive Methode zum Nachweis von Ionenpaaren in Lösungen. [...].

  • <p>Vertragsunterzeichnung: Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrungen von HZB und dem polnischen NCBJ machten den Weg frei f&uuml;r die Nachnutzung von drei Neutroneninstrumenten ab 2019.</p>07.03.2017

    Vertragsunterzeichnung: Drei Neutroneninstrumente des HZB gehen 2019 an den polnischen Forschungsreaktor MARIA

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und das National Centre for Nuclear Research (NCBJ) aus Polen haben vereinbart, dass im Jahr 2019 drei Neutroneninstrumente des HZB an den polnischen Forschungsreaktor MARIA transferiert und dort wiederaufgebaut werden. Derzeit wird die Anlage in der Nähe von Warschau mit einer Förderung des polnischen Forschungsministeriums auf den neusten technischen Stand gebracht. Sie bietet attraktive Forschungsmöglichkeiten für die Neutronenforscherinnen und -forscher aus Deutschland und Europa. [...].

  • <p><strong>Gemeinsame Nachwuchsausbildung:</strong> In Lehrveranstaltungen stellen Studierende Proben her und untersuchen sie an den MX-Beamlines von BESSY II. Foto: HZB</p>03.03.2017

    HZB und Freie Universität Berlin bauen die gemeinsame Forschergruppe „Makromolekulare Kristallographie“ auf

    Seit acht Jahren kooperiert die HZB-Arbeitsgruppe „Makromolekulare Kristallographie“ erfolgreich mit dem Lehrstuhl „Strukturbiochemie“ unter der Leitung von Prof. Dr. Markus Wahl an der Freien Universität Berlin. Nun wird sich diese Zusammenarbeit weiter intensivieren. Beide Einrichtungen bauen eine gemeinsame Forschergruppe auf, um biochemische Vorgänge bei der Verarbeitung von genetischen Informationen zu untersuchen. Die Forschergruppe profitiert dabei vom Zugang zu den drei MX-Beamlines, an denen Proteinkristalle mit dem Synchrotronlicht von BESSY II untersucht werden können. [...].

  • 02.03.2017

    Jetzt anmelden für den Girls’ Day am HZB

    Am 27. April 2017 ist wieder Girls' Day! An diesem Tag schnuppern Schülerinnen der Klassen 5 bis 10 deutschlandweit in die Welt der Technik, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Auch am Helmholtz-Zentrum Berlin finden zum Girls‘ Day wieder spannende Workshops statt. Jetzt startet die Anmeldung dafür auf der zentralen GirlS’Day-Webseite. Es stehen an beiden Standorten insgesamt 70 Plätze zur Verfügung. [...].

  • <p>Blick ins Sch&uuml;lerlabor des HZB. Foto: HZB/A. Kubatzki</p>28.02.2017

    Schülerlabore des HZB und der Helmholtz-Gemeinschaft sind immer stärker besucht

    Kindern und Jugendlichen durch Experimente den Spaß an der Wissenschaft zu vermitteln, ist das Ziel der Helmholtz-Schülerlabore. Das Helmholtz-Zentrum Berlin betreibt seit 2004 am Campus Wannsee und seit 2010 am Standort Adlershof ein Schülerlabor. Mehr als 20.000 Besucher nahmen seitdem an den altersgerechten Projekttagen am HZB teil – Tendenz weiter steigend. [...].

  • <p>Das australische Team vom ANSTO nahm die drei Schiffscontainer mit dem Neutroneninstrument SPATZ (fr&uuml;her BioRef) mit Freude in Empfang. Es wird bis 2018 dort wiederaufgebaut. Foto: ANSTO</p>20.02.2017

    Neutroneninstrument BioREF sicher in Australien angekommen

    Das Neutroneninstrument BioREF wurde wie berichtet im Dezember 2016 von Hamburg nach Port Botany, Australien verschifft. Am 14. Februar 2017 nahmen die Mitarbeiter des australischen Forschungszentrums ANSTO die 29 Tonnen schwere Fracht mit Freude entgegen und teilten mit: Die drei Container haben die 45-tägige und 11.800 Seemeilen lange Reise gut überstanden. Das Gerät wird an der australischen Neutronenquelle unter den Namen SPATZ wiederaufgebaut und auch Forschenden aus Deutschland zur Verfügung stehen. [...].

  • <p>Gerrit G&uuml;nther und Veronka Grzimek helfen Zhilun Lu bei dem Experiment.Bild: HZB</p>16.02.2017

    Erste Gäste an NEAT II

    Das neu errichtete Flugzeitspektrometer NEAT II hat seine ersten Nutzer begrüßt. Jie Ma von der Shanghai Jiao Tong Universität und sein Kollege Zhilun Lu untersuchten magnetische Anregungen in kristallinen Proben und profitierten dabei von der hohen Datenrate und der vielseitigen Instrumentierung. Das NEAT-Team freut sich nun auf weitere spannende Nutzer-Experimente! [...].

  • <p>Dr. Alex Redinger geht an die Universit&auml;t Luxemburg und erh&auml;lt zwei Millionen aus dem Attract-Programm des Landes.</p>08.02.2017

    Dr. Alex Redinger erhält Assistenzprofessur an der Universität Luxemburg

    Dr. Alex Redinger erhält zwei Millionen Euro aus dem Förderfonds des Landes Luxemburg, um seine Forschung an Solarzellenmaterialen auszubauen. Damit verbunden ist eine Assistenzprofessur an der Universität Luxemburg mit der Perspektive auf eine dauerhafte Anstellung. Herr Redinger arbeitet als Postdoktorand in der Abteilung „Struktur und Dynamik von Energiematerialien“ (EM-ASD). [...].

  • <p>Am 27. Januar 2017 konnte der 3000. Patient von der Augentumortherapie mit Protonen profitieren. Bild: HZB</p>06.02.2017

    3000. Augentumor-Patient mit Protonen am HZB behandelt

    Ein Team der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) hat jetzt den 3000. Augentumor-Patienten mit einer speziellen Protonentherapie behandelt. Dabei wird der Tumor mit schnellen Wasserstoffkernen (Protonen) bestrahlt, die zuvor auf präzise einstellbare Energien beschleunigt werden. Diese Protonen durchdringen das gesunde Gewebe und setzen ihre Energie erst im Tumor selbst frei. [...].

  • <p><strong>Leuchtturmprojekt BESSY VSR:</strong> Mit dem Ausbau von BESSY II zu einem Variablen Pulsl&auml;ngenspeicherring wird sich die Attraktivit&auml;t der Synchrotronquelle f&uuml;r Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt erh&ouml;hen. Foto &copy;: euroluftbild.de / Robert Grahn</p>01.02.2017

    Grünes Licht für den Ausbau von BESSY II zum Variablen Pulslängen-Speicherring BESSY VSR

    Die Mitgliederversammlung der Helmholtz-Gemeinschaft befürwortet einstimmig die Umsetzung eines weltweit einzigartigen Beschleunigerprojekts an der Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II

    Die Mitgliederversammlung der Helmholtz-Gemeinschaft unterstützt einstimmig das vom Helmholtz-Zentrum Berlin eingebrachte Konzept für den Ausbau von BESSY II zu einem Variablen Pulslängenspeicherring (BESSY VSR). Das Gremium, dem die Vorstände der 18 Helmholtz-Zentren angehören, schlägt dem Senat der Helmholtz-Gemeinschaft einstimmig die finanzielle Bezuschussung von BESSY VSR in Höhe von 11,8 Millionen Euro vor. Der Ausbau von BESSY II zu einem Variablen Pulslängen-Speicherring ist ein in der Beschleunigerforschung weltweit einmaliges Projekt, das sehr große Beachtung und Befürwortung in der Fachgemeinschaft findet. [...].

  • <p>Dr. Pierre Schnizer ist seit 1. Januar 2017 technischer Projektleiter f&uuml;r BESSY VSR. Foto: HZB</p>01.02.2017

    Neuer technischer Projektleiter für BESSY VSR

    Dr. Pierre Schnizer ist seit dem 1. Januar 2017 technischer Projektleiter für BESSY VSR. In enger Absprache mit den wissenschaftlichen Projektleitern Prof. Andreas Jankowiak und Prof. Jens Knobloch betreut Schnizer unter anderen den Bau der benötigten Module, deren Infrastruktur und Integration in den Speicherring. Kurz gesagt ist er im Projektteam dafür verantwortlich, dass BESSY VSR technisch erfolgreich aufgebaut wird. [...].

  • <p>Die Projektpartner haben sich Mitte Januar am HZB getroffen, um den &bdquo;Startschuss&ldquo; zum Projekt zu geben. Bild: J. Bierbaum/HZB</p>30.01.2017

    Solare Wasserstofferzeugung: EU-Projekt PECSYS strebt technologischen Durchbruch an

    Entwicklung von Vorführsystemen mit bis zu zehn Quadratmetern Fläche

    Das HZB koordiniert ein EU-Projekt, das innerhalb von vier Jahren eine wirtschaftlich umsetzbare Technologie für die solare Wasserstofferzeugung entwickeln soll. Die Solarenergie wird dadurch in chemische Energie umgewandelt und im Brennstoff Wasserstoff gespeichert. Dabei sollen die Kosten unter fünf Euro pro Kilogramm Wasserstoff liegen. Zum Abschluss planen die Partner aus Deutschland, Schweden und Italien den Aufbau mehrerer Module mit einer Gesamtfläche von zehn Quadratmetern, um Stabilität und Ertrag auf großer Fläche zu demonstrieren. Das Projekt läuft im Rahmen des EU-Forschungsprogramms Horizon2020 über vier Jahre und wird mit 2,5 Millionen Euro gefördert. [...].

  • 24.01.2017

    Young Investigators Workshop of the Helmholtz Virtual Institute "Dynamic Pathways in Multidimensional Landscapes"

    (english)

    The Virtual Institute explores the governing principles of material’s function in an internationally highly visible centre of excellence. Young scientists (PhD students, master students, and young postdocs) are invited to participate in the Young Investigators Workshop that takes place from 23rd to 28th April 2017 at the Eibsee-Hotel in the Bavarian Alps. It focuses on the research topics of the Helmholtz Virtual Institute 419 and includes both experimental and theoretical projects on molecular and chemical dynamics, phase transitions and switching as well as fundamental light-matter interaction.  [...].

  • 23.01.2017

    Transparente Photovoltaik-Schichten liefern Strom für Displays

    Sunpartner Technologies und Helmholtz-Zentrum Berlin unterzeichnen Lizenzvereinbarung

    Das französische Unternehmen Sunpartner Technologies hat eine Lizenzvereinbarung mit dem HZB unterzeichnet, um die Expertise des HZB-Instituts PVcomB (Kompetenzzentrum Photovoltaik Berlin) für die Produktion von speziellen Wysips®-Beschichtungen zu nutzen. Wysips® steht für „What you see is photovoltaic surface“. Im Prinzip handelt es sich um transparente ultradünne Solarzellschichten, die auf Displays von Smartphones, Uhren oder auch auf Fenstern aufgetragen werden und zur Stromversorgung der Geräte beitragen. Sunpartner Technologies hat diese spezielle Beschichtungstechnologie entwickelt. 
    [...].

  • <p>Das Anwendungslabor SupraLab@HZB wird mit Mitteln aus dem EFRE-Fonds gef&ouml;rdert.</p>11.01.2017

    7,4 Millionen Euro aus dem EFRE-Fonds: HZB baut neues Anwendungslabor für die Entwicklung supraleitender Beschleunigerkomponenten auf

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin erhält 7,4 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Mit dem Geld wird das Anwendungslabor „SupraLab@HZB“ zur Weiterentwicklung von supraleitenden Hochstrom-Kavitäten aufgebaut. Solche Komponenten werden für den Betrieb von neuartigen, leistungsfähigen Synchrotronquellen der nächsten Generation benötigt. Das Labor wird auch komplexe Testvorrichtungen für supraleitende Komponenten bereitstellen, die Unternehmen und Forschungsinstitute der Region nutzen können. [...].

  • <p class="MsoPlainText"></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p>10.01.2017

    Graduiertenschule MatSEC geht in die nächste Runde

    Promotionsvorhaben nun auch zu Breitband-Halbleitermaterialien und Thermoelektrika

    Die ersten vier Studierenden der Graduiertenschule MatSEC (Materials for Solar Energy Conversion) haben erfolgreich ihre Promotion abgeschlossen. Nun geht die gemeinsam mit der Dahlem Research School der Freien Universität Berlin organisierte Graduiertenschule in die nächste Runde und hat neue Promotionsstellen ausgeschrieben. Dabei erweitert sich das Forschungsportfolio, das bisher auf Kesterite konzentriert war. Doktorarbeiten sind nun auch zu Breitband-Halbleitermaterialien für die solare Energiewandlung und Thermoelektrika möglich. [...].

  • <p>Am 19. Dezember 2016 wurde das BioRef aus dem HZB abtransportiert und nach Australien verschifft. die Reise wird knapp zwei Monate dauern. Bild: D. H&ouml;cker/HZB</p>05.01.2017

    Das Neutronenstreuinstrument BioRef wird am ANSTO in Australien wieder aufgebaut

    Am 19. Dezember 2016 hat das Neutronenstreuinstrument BioRef seine etwa zwei Monate dauernde Reise vom HZB nach Australien angetreten. Dort wird es bei der Australian Nuclear Science and Technology Organisation (ANSTO) an der Neutronenquelle OPAL in Sydney wieder aufgebaut. Ab 2018 soll es unter dem Namen „Spatz“ der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft zur Verfügung stehen. [...].

  • <p>Prof. Dr. Martina Schmid</p>04.01.2017

    Prof. Dr. Martina Schmid übernimmt Professur für Experimentelle Physik an der Universität Duisburg-Essen

    Martina Schmid hat am 1. Januar 2017 die W2-Professur für „Experimentelle Physik“ im Fachbereich Physik an der Universität Duisburg Essen angetreten. Von 2012 bis Ende 2016 leitete die Forscherin am HZB die Helmholtz-Nachwuchsgruppe „Nanooptische Konzepte für die Photovoltaik“. [...].