News und Pressemitteilungen 2014

  • <p>Kristallstrukturen von HgBa<sub>2</sub>CuO<sub>4</sub>+ and YBa<sub>2</sub>Cu<sub>3</sub>O<sub>6</sub>.</p>22.12.2014

    Neues Puzzleteil zum Verständnis von Hochtemperatursupraleitern

    Ein internationales Forscherteam hat Ladungsdichtemuster in einem besonders reinen Hoch-Tc-Supraleiter identifiziert und damit gezeigt, dass dieses Phänomen eine allgemeine Eigenschaft in Hoch-Tc-Materialien ist. Zusätzlich konnten sie eine Beziehung zwischen Quantenoszillationen unter Magnetfeldern mit der räumlichen Verteilung der Ladungsmuster herstellen. [...].

  • <p>Prof. Dr. Oguz Okay lehrt Physikalische Chemie an der Istanbul Technical University und gilt als einer der besten Polymerforscher der T&uuml;rkei. Nun kommt er als Gast ans HZB.</p>18.12.2014

    Georg-Forster-Forschungspreis an Oguz Okay

    Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat gestern acht mit jeweils 60.000 Euro dotierten Georg Forster-Forschungspreise vergeben. Unter den Ausgezeichneten ist  Prof. Dr. Oguz Okay (59), Istanbul Technical University, der nun für einen Gastaufenthalt an das HZB-Institut für Weiche Materie und Funktionale Materialien nach Berlin kommt. [...].

  • <p>Aus dem Technikum</p>18.12.2014

    Hochfeldmagnet sucht Neutronenleiter

    Am Freitag, den 12. Dezember 2014 fand der Umzug des Hochfeldmagneten an seinen endgültigen Aufstellungsort in der Neutronenleiterhalle statt. Eine Spezialfirma für Maschinentransporte bugsierte den über 25 Tonnen schweren Stahlkoloss aus dem HFM-Technikum heraus und setzte ihn in Bewegung. [...].

  • <p>The Advanced Photon Source facility illuminated by lightning. (Credit: Argonne National Laboratory)</p>10.12.2014

    D-Lecture: A Light and a Beam

    Dr. Alexander Zholents from Argonne National Laboratory will present on Thursday 18th December 2014 his thoughts on "A Light and a Beam: a Theme with Variations". The presentation will be given at the lecture hall of the Wilhem-Conrad-Röntgen-Campus of HZB at 2 pm. After the presentation, we invite you to “Glühwein” and informal discussion.

    What: D-Lecture

    When: 14:00, 18. december 2014

    Where: BESSYII, Lecture Hall [...].

  • <p>Markus Ries (links) und Alex Manuel Frano Pereira (rechts) erhielten von Prof. Mathias Richter vom Freundeskreis des HZB den Ernst-Eckhard Koch-Preis f&uuml;r ihre herausragenden Promotionsarbeiten. Foto: M. Setzpfand/HZB</p>08.12.2014

    Lebhafter Austausch beim Nutzertreffen

    Vom 3. bis 5. Dezember haben sich über 500 Nutzerinnen und Nutzer der beiden HZB-Großgeräte BER II und BESSY II getroffen, um sich über den Stand der technischen Möglichkeiten zu informieren und über wissenschaftliche Fragen auszutauschen. [...].

  • 01.12.2014

    BER II und BESSY II Nutzertreffen

    Beim gemeinsamen Nutzertreffen stellen wir einige der wichtigsten Ergebnisse aus der Forschung des vergangenen Jahres vor und hoffen auf regen Austausch. Das Nutzertreffen findet vom 3. – 5- Dezember am Standort Adlershof statt. Die Vorträge zur Forschung mit Neutronen werden am Mittwoch, den 3. Dezember in Wannsee gehalten, anschließend gibt es im Café Jahn ein Abendessen. [...].

  • <p>Die organischen Molek&uuml;le (hier in einer Kuvette) wandeln niedrigenergetische (rote) Photonen in h&ouml;herenergetische (&bdquo;blaue&ldquo;) Photonen um, die in eine Solarzelle zur Stromerzeugung beitragen k&ouml;nnen. Bild: Y. Y. Cheng/UNSW</p>27.11.2014

    Organische Schicht addiert das Licht

    Solarzellen können nur Photonen mit einer bestimmten Mindestenergie für die Stromerzeugung nutzen. Ein deutsch-australisches Team hat ein organisches Material in Solarzellen eingesetzt, das Photonen mit niedriger Energie zu einem Photon mit höherer Energie „addiert“, dessen Energie für die Nutzung in der Solarzelle ausreicht. Nun geben die Forscher in einem eingeladenen Beitrag im renommierten Fachmagazin Energy & Environmental Science eine Übersicht über das interessante Phänomen der Aufkonversion und melden neue Ergebnisse. So bleiben die organischen Schichten länger stabil als erwartet und könnten sich auch für andere optoelektronische Bauteile eignen. [...].

  • <p>Prof. Dr. Andreas Marx ist Preistr&auml;ger des Karl Heinz Beckurts Preises 2014</p>26.11.2014

    Künstliche Evolution für medizinische Anwendungen

    Karl Heinz Beckurts-Preis 2014 für Prof. Dr. Andreas Marx

    Prof. Dr. Andreas Marx von der Universität Konstanz ist Träger des Karl Heinz Beckurts-Preises 2014. Ihm wird die mit 30.000 Euro dotierte Auszeichnung am Montag, 1. Dezember 2014, um 17.30 Uhr im Max-Joseph-Saal der Münchener Residenz überreicht. Die Beckurts-Stiftung ehrt damit einen interdisziplinär denkenden Wissenschaftler, der Fächer wie Chemie, Biologie und Biotechnologie miteinander verbindet. Marx´ Ansatz hat bereits zu wichtigen Anwendungen etwa für die medizinische Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen geführt. [...].

  • <p>Patient im Behandlungsstuhl</p> <p>Bild: Boris Geilert</p>25.11.2014

    2500 Augentumor-Patienten von der Charité mit Protonen am Helmholtz-Zentrum Berlin bestrahlt

    Am Freitag, dem 21. November 2014, wurde um 16:10 Uhr die Bestrahlungsserie der 2500.  Protonentherapiepatientin, am Helmholtz-Zentrum Berlin erfolgreich abgeschlossen. Seit 1998 behandelt die Augenklinik der Charité - Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin, in Kooperation mit der dortigen Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie Augentumore, insbesondere Aderhautmelanome, mit dem Protonenstrahl des Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie am Campus Lise-Meitner in Berlin Wannsee. [...].

  • <p>Sch&uuml;lerlabore im HZB gibt es u.a.zu den Themen "Licht und Farbe" und "Solarenergie". Beim Helmholtz-Tag am 18. November erfahren die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler etwas &uuml;ber Magnetismus. (Foto: kmh)</p> <p></p>17.11.2014

    Helmholtz-Tag im Schülerlabor

    Die Schülerlabore der Helmholtz-Gemeinschaft veranstalten am 18. November zum dritten Mal den Helmholtz-Tag. Mit dabei ist auch das Helmholtz-Zentrum Berlin. Schülerinnen und Schüler von der Grund- bis zur Berufsschule erhalten einen Einblick in die Forschungsarbeit von Hermann von Helmholtz und können zudem in den Laboren selbst experimentieren. Der Namenspatron der Helmholtz-Gemeinschaft gehörte zu den bedeutendsten Naturwissenschaftlern des 19. Jahrhunderts und war einer der letzten Universalgelehrten. [...].

  • <p>Beide Abbildungen zeigen experimentelle Daten zum &bdquo;Dirac-Kegel&ldquo;.</p>14.11.2014

    Warping in Topologischen Isolatoren

    Topologische Isolatoren gelten als Hoffnungsträger für den verlustlosen Strom- und Informationstransport. Nun haben HZB-Physiker um Jaime Sánchez-Barriga erstmals untersucht, ob die Bewegungsrichtung von Elektronen in Topologischen Isolatoren Einfluss auf ihr Verhalten hat. Dabei identifizierten sie Richtungen, in denen die Elektronen sehr viel anfälliger für Streuverluste sind und daher den Strom schlechter leiten. Um ihr Ergebnis zu erklären, bezogen sie erstmals auch den Spin der Elektronen ein und stellten damit eine vorherrschende Vorstellung in Frage. Das Ergebnis könnte die Forschung an Toplogischen Isolatoren beflügeln, insbesondere wenn in Zukunft durch BESSY-VSR deutlich kürzere Lichtpulse zur Verfügung stehen, um die Dynamik der Elektronen zu untersuchen. Ihre Studie zum „Warping“ von topologischen Isolatoren wurde in der Zeitschrift Physical Review B publiziert und als "Editor's Suggestion" ausgewählt, nur sechs Prozent der dort veröffentlichten Artikel erfahren eine derartige Würdigung. [...].

  • <p>Logo der Jahrestagung FVEE 2014</p>11.11.2014

    Jahrestagung des ForschungsVerbund Erneuerbare Energien

    Unter dem Motto „Forschung für die Energiewende – Phasenübergänge aktiv gestalten“ fand am 7. und 8. November die Jahrestagung des ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) im Umweltforum Berlin statt. Vertreter aus Wissenschaft und Politik referierten über den proaktiven Umgang mit den technologischen, ökonomischen sowie politisch-gesellschaftlichen Herausforderungen der Energiewende. [...].

  • <p><br />&bdquo;Explosionszeichnung&ldquo; der elektrochemischen Flie&szlig;zelle f&uuml;r R&ouml;ntgenspektroskopie mit weichem R&ouml;ntgenlicht. Die Membran (gelb) ist mit einem Metall beschichtet, das auch als Arbeitselektrode fungiert und als Tr&auml;ger f&uuml;r feste Proben.&nbsp; Die Gegen- und Referenz-Elektroden sind in der Fl&uuml;ssigkeits-Kammer platziert. Schl&auml;uche erlauben den raschen Austausch von Fl&uuml;ssigkeiten. Bild: HZB</p>05.11.2014

    Neue in situ Zelle für Untersuchungen an festen und flüssigen Proben und deren Grenzflächen unter elektrischer Spannung

    Ein Team um Dr. Kathrin Aziz-Lange hat eine neue in situ Zelle für Röntgenspektroskopie an flüssigen Proben und deren Grenzflächen zu Festkörpern entwickelt. Das Besondere ist, dass in der Zelle Elektroden sitzen, die die Probe zwischen oder während den Messungen unter Spannung setzen können. Die dadurch ausgelösten Veränderungen in der elektronischen Struktur der Probe können dann in Echtzeit beobachtet werden. [...].

  • <p>Eine gef&uuml;llte Zahnwurzel (Querschnitt) unter dem Lichtmikroskop.<br />Bild: P. Zaslansky</p>30.10.2014

    Wurzelkanalbehandlung im BESSY II-Test

    Zwei Forscher untersuchten, ob das Ausfeilen der Zahnwurzel zu feinen Frakturen führen kann. Ihr Ergebnis: Mikrorisse, die sich nach dem Ausfeilen feststellen lassen, waren auch davor schon sichtbar.

    Manchmal ist eine Zahnwurzelkanalbehandlung der einzige Weg, um den Zahn noch zu erhalten. Dabei öffnet der Zahnarzt mit Diamantbohrern die Zahnkrone, um die Hohlräume der oft entzündeten Zahnwurzel zu erreichen. Dann entfernt er die Pulpa (im Volksmund Zahnnerv) aus dem Wurzelkanal, bereitet mit immer feineren Feilen den Wurzelkanal auf, desinfiziert ihn und füllt ihn mit Guttapercha und weiteren Materialien. [...].

  • <p>Das HZB beteiligt sich am Aufbau zweier Studieng&auml;nge an derT&uuml;rkisch-Deutschen Universit&auml;t in Istanbul. Bild: <a href="http://www.tau.edu.tr" class="Extern">www.tau.edu.tr</a></p>28.10.2014

    Deutsch-Türkische Universität am HZB zu Gast

    Vizerektor und Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät besuchte mehrere Institute des HZB

    Seit 2014 beteiligt sich das HZB gemeinsam mit der Universität Potsdam an der Konzeption und Einrichtung zweier Bachelor-Studiengänge am Fachbereich Materialwissenschaften und -technologien und hilft mit seiner Expertise beim Lab Design und beim Instrumentenaufbau an der Türkisch–Deutschen Universität in Istanbul.

    Nun besuchte der Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät und Vizerektor der TDU Herr Prof. Öksüzoglu im Oktober das HZB. [...].

  • <p>Fotostrecke von Kevin Fuchs "MY BEAMLINE"</p>23.10.2014

    Impressionen der Fotoausstellung #achtens

    Die Abschlussklasse 2014 der OSTKREUZSCHULE hat die Fotoausstellung im SEZ am 17.10.2014 erfolgreich eröffnet, rund 4.500 Besucher kamen zur Vernissage.

    [...].

  • <p>Das HFM-Team Anfang 2014 mit dem gerade gelieferten Hochfeldmagneten. Foto: P. Dera/HZB</p>22.10.2014

    26 Tesla! Der Hochfeldmagnet übertrifft die Erwartung

    Es ist geschafft! Der Hochfeldmagnet produziert zuverlässig ein Magnetfeld von rund 26 Tesla und hält diesen Wert auch stabil über längere Zeit. Dabei übertreffen die 26 Tesla sogar den Zielwert von 25 Tesla, der Magnet ist also sogar noch etwas stärker als erhofft. Am Donnerstagnachmittag, den 16.10.2014, konnte Dr. Peter Smeibidl, der Leiter des achtköpfigen HFM-Teams, diesen Erfolg melden und sich bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, den komplexen Hochfeldmagneten mit seinen Kühlanlagen und der eigenen Stromversorgung mit 4 Megawatt Leistung aufzubauen. [...].

  • <p>Freigeist-Fellow am HZB: Dr. Annika Bande<br />Foto: Mirko Krenzel f&uuml;r VolkswagenStiftung<br /><span></span></p>17.10.2014

    Dr. Annika Bande: Freigeist-Fellow am HZB

    Seit Anfang Oktober beherbergt das HZB einen „Freigeist-Fellow“ der VolkswagenStiftung: Dr. Annika Bande hat jetzt ihre Forschung am Institut „Methoden der Materialentwicklung“ von Prof. Dr. Emad Aziz aufgenommen. Dort wird sie mit zunächst drei Doktoranden ihre eigene Nachwuchsgruppe aufbauen. [...].

  • <p>Das Adlershofer Forschungsforum bietet Gelegenheit zum Austausch.<span class="Extern"></span></p>16.10.2014

    "SAVE THE DATE" : Adlershofer Forschungsforum mit Posterschau am 11.11.2014

    Am 11. November 2014 findet das „Adlershofer Forschungsforum“ (AFF) der Humboldt-Universität zu Berlin und der IGAFA statt. Das Forum soll Adlershofer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Einblicke in das „Adlershofer Wissen“ und Gelegenheit zum Austausch geben.

    Anmeldungen und Postereinreichungen sind noch bis zum 30.10.2014 hier möglich. Das beste Poster wird mit 500 Euro prämiert! Bitte weisen Sie auch den wissenschaftlichen Nachwuchs auf die Veranstaltung hin.


    [...].

  • <p>Mit RIXS&ndash;Spektroskopie lassen sich fl&uuml;ssige oder festen Proben untersuchen. Das HZB-Team kann nun noch etwas mehr Information aus den Spektren gewinnen. Bild: HZB</p>14.10.2014

    Was Details in Röntgen-Spektren (RIXS) alles verraten

    Eine Studie aus dem HZB zeigt im neuen Journal "Structural Dynamics", wie sich mit RIXS–Spektroskopie die Dynamik der elektronischen und molekularen Struktur in komplexen Flüssigkeiten und Materialien untersuchen lässt und wirft neues Licht auf ein bislang unverstandenes Phänomen.
    [...].

  • <p>Die Teilnehmer des Kick-off-Meetings vor dem BESSY-Geb&auml;ude</p>09.10.2014

    Gewünschte Unordnung: DFG-Schwerpunktprojekt startet mit Kick-off Meeting

    Im Mai hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) das neue Schwerpunktprogramm „Tailored disorder“ (SPP 1839) eingerichtet (wir berichteten), ab jetzt können Forschergruppen Anträge zu diesem Programm einreichen. Im Rahmen des SPP 1839 fördert die DFG Projekte, die sich mit der Entwicklung optischer Technologien auf der Basis von „maßgeschneiderter Unordnung“ befassen. [...].

  • <p>Kevin Fuchs fotografierte "futuristische Experimente".</p>08.10.2014

    Frische Blicke auf Großforschungsanlagen

    Der Fotografie-Student Kevin Fuchs hat für seine Abschlussarbeit die Großforschungsanlagen BESSY II und BER II und dort arbeitende Wissenschaftler fotografiert. Herausgekommen sind Bilder mit einem künstlerischen Blick auf Technik und Forscher. Die Fotos des gebürtigen Schweizers Kevin Fuchs sind vom 18. bis zum 26. Oktober im SEZ Berlin, Landsberger Allee 77, zu sehen, zusammen mit den Bildern der anderen Absolventen der Ostkreuzschule für Fotografie. Die Vernissage der Ausstellung ist am 17. Oktober um 19 Uhr.

    [...].

  • 06.10.2014

    Open Access: Webinar für Helmholtz-Doktorand/-innen

    Im Rahmen der internationalen Open Access Week 2014 finden weltweit Veranstaltungen statt um für den freien Zugang zu Wissen zu werben und zu informieren.

    Das Helmholtz Open Science Koordinationsbüro bietet am 20. und 24. Oktober 2014 unter dem Titel „Science is open: an introduction to open access“ ein aktuelles Webinar zu den Grundlagen von Open Access an.

    [...].

  • <p>WDR-Moderator Andr&eacute; Gatzke erkl&auml;rt mit Schaumk&uuml;ssen, was ein Vakuum ist.&nbsp;</p>03.10.2014

    "Sendung mit der Maus" berichtet vom BESSY-"Türöffner"-Tag

    Die "Sendung mit der Maus" hat am 3. Oktober eine Reportage vom BESSY-"Türöffner"-Tag gesendet.  Reporter André Gatzke erklärte dabei, was ein Vakuum ist. [...].

  • 29.09.2014

    Tage der Forschung in Adlershof

    Am 25. und 26. September fanden in Adlershof die jährlichen Tage der Forschung statt. Das HZB bot rund 90 Schülerinnen und Schülern in drei unterschiedlichen Programmpunkten einen Einblick in die Welt der Forschung. [...].

  • <p>Die Anlieferung des NEAT erfolgte am 26. September auf insgesamt drei Schwerlast-LKWs.</p>26.09.2014

    NEAT: The chamber of Spain - das HZB-Zukunftslogbuch bekommt Zuwachs

    15 Episoden rund ums Bauen und Entstehen unserer Zukunftsprojekte sind bislang gelaufen, seit das HZB-Zukunftslogbuch (#HZBzlog) im März auf Sendung ging. Sie verteilen sich auf die Projekte Hochfeldmagnet (sieben Episoden), EMIL (fünf Episoden) und BESSY-VSR (drei Episoden). Nun betritt die Mannschaft des Projekts NEAT die Bühne des #HZBzlog. [...].

  • 26.09.2014

    „Multispektral - Brille“ für das Rasterelektronenmikroskop

    Reflektionszonenplatten aus dem HZB ermöglichen den präzisen Nachweis von leichten Elementen in Materialproben unter dem Rasterelektronenmikroskop, indem sie hohe Auflösung im Energiebereich von 50 – 1120 eV bieten. [...].

  • 25.09.2014

    Deutsche Gesellschaft für Materialkunde zeichnet Publikation mit HZB-Beteiligung aus.

    Die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde (DGM) hat auf ihrer Jahrestagung am 22. September 2014 den Werner-Köster-Preis für die beste Publikation in der Zeitschrift „International Journal of Materials Research“ vergeben. Zu den Autoren gehört auch der HZB-Wissenschaftler Dr. Michael Tovar. Die Arbeit untersucht die katalytische Wirkung von Vanadiumpentoxid bei der Synthese von Propen aus Propan mit spektroskopischen, mikroskopischen und röntgenografischen Methoden. [...].

  • <p>Bernd Rech will Fragen der Energiewende thematisieren.</p>23.09.2014

    Bernd Rech im Vorstand des "Arbeitskreises Energie"

    Als neues Vorstandsmitglied im "Arbeitskreis Energie" der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) wird Prof. Bernd Rech bei der Herbsttagung Anfang Oktober über aktuelle Fortschritte im Bereich der Silizium-Photovoltaik sprechen. 

    [...].

  • <p>Im ehemaligen Plenarsaal der Bundesregierung in Bonn finden die Vort&auml;ge statt.</p>23.09.2014

    Deutsche Tagung für Forschung mit Synchrotronstrahlung, Neutronen und Ionenstrahlen an Großgeräten in Bonn

    Das HZB ist mit eigenem Stand, Vortrag und Postern präsent auf der Deutschen Tagung für Forschung mit Synchrotronstrahlung, Neutronen und Ionenstrahlen an Großgeräten (SNI). Die dreitägige Veranstaltung findet vom 21. bis 23.09. im ehemaligen Plenarsaal der Bundesregierung im heutigen World Conference Centers in Bonn statt. [...].

  • <p>Die Sommerstudenten nach ihrem Besuch von BESSY II. Foto: Klaus-Martin H&ouml;fer</p>15.09.2014

    Endspurt beim Sommerstudentenblog

    In einem eigenen Blog schreiben die Sommerstudenten des HZB in diesem Sommer über ihre Erfahrungen. 24 junge Leute  aus Japan, Dänemark, Indien, Spanien, Griechenland, Russland oder anderen Ländern sind nach Berlin gekommen, um im August und September am HZB ein wissenschaftliches Projekt zu verfolgen. Sie opfern bereitwillig ihre Sommerferien, um in einem Labor zu forschen. [...].

  • <p>Das Forschungsmagazin Sichtbar erscheint zweimal j&auml;hrlich.</p>10.09.2014

    Sichtbar: Das Forschungsmagazin aus dem HZB

    Die neue Sichtbar ist erschienen. Mit Interviews, Berichten und Meldungen zeigt das Magazin, an welchen Fragen HZB-Forscherinnen und -Forscher arbeiten: Von neuen Solarzellen bis hin zu Mikrogelen, aus denen sich komplexe funktionale Materialien für medizinische Anwendungen komponieren lassen, zum Beispiel für eine effizientere Dialyse. [...].

  • <p>Hochkar&auml;tige Forscher trafen sich zur&nbsp; Fachtagung &ldquo;New Trends in Topological Insulators 2014&rdquo; am Gendarmenmarkt.</p> <p></p>01.09.2014

    Topologische Isolatoren: Hochkarätiges Forschertreffen in Berlin

    Vom 7. bis 10. Juli haben sich in Berlin 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler getroffen, um ihre neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet der topologischen Isolatoren auszutauschen.

    Topologische Isolatoren sind neuartige Quantenmaterialien, die im Inneren elektrisch isolierend, an der Oberfläche jedoch wegen topologisch geschützter und spinpolarisierter elektronischer Zustände metallisch leitend sind. [...].

  • 22.08.2014

    Proteine: Neue Materialklasse entdeckt

    Deutsch-chinesisches Forscherteam führt zentrale Untersuchungen zu „Protein Crystalline Frameworks“ an BESSY II des HZB durch

    Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben in Zusammenarbeit mit Forschern der chinesischen Fudan-Universität eine neue Materialklasse charakterisiert: so genannte Protein Crystalline Frameworks (PCFs). [...].

  • 11.08.2014

    Neuer „lichtblick“ online

    Ein Denkmal im Ehrenhof der Humboldt-Universität erinnert seit kurzem an Lise Meitner – das erste Denkmal für eine Wissenschaftlerin in Deutschland überhaupt. Über die außergewöhnliche Physikerin und die Entstehung der Bronze berichten wir in der aktuellen Ausgabe der HZB-Mitarbeiterzeitung „lichtblick“, die jetzt auch online ist.  [...].

  • <p>Kryo-TEM Aufnahme von Gold Nanoteilchen in dem besonderen L&ouml;sungsmittel. Die Sputterzeit betr&auml;gt 300 s. Dom&auml;nen mit selbstangeordneten Nanoteilchen sind rot markiert.<br />Bild: HU Berlin/HZB</p>04.08.2014

    Nanoteilchen aus Gold gruppieren sich selbständig

    Eine erstaunliche Beobachtung haben Forscher des HZB und der Humboldt-Universität zu Berlin gemacht: Sie untersuchten die Bildung von Gold-Nanoteilchen in einem Lösungsmittel und stellten fest, dass sich die Nanoteilchen nicht gleichmäßig verteilten, sondern von selbst zu kleinen Clustern gruppierten. [...].

  • <p>Die Neutronentomografie zeigt, wie sich die beiden unterschiedlichen kristallinen Phasen Austenit und Martensit in der Stahlprobe verteilen. Links ist die Probe nach Torsion gezeigt. Rechts nach Zugspannung.<br />Foto:&nbsp; HZB/Wiley VCH</p>31.07.2014

    Was passiert in Stahl unter Belastung?

    Umwandlung von Kristalliten mit neuartiger Neutronentomografie dreidimensional kartiert

    Rostfreier Stahl wird überall eingesetzt und muss stellenweise höchsten Belastungen standhalten. Um abzuschätzen, wann das Material „ermüden“ könnte oder um z.B. industrielle Umformungsprozesse zu charakterisieren, muss man wissen, wo Belastungen Phasenumwandlungen auslösen, die das Gefüge verändern. [...].

  • <p><span>Im Kontrollraum von BESSY II lie&szlig; sich der DFG-Pr&auml;sident Prof. Dr. Peter Strohschneider erl&auml;utern, wie die Synchrotronquelle betrieben wird. Foto: HZB</span></p>29.07.2014

    DFG-Präsident besucht BESSY II

    Am 18. Juli besichtigte Prof. Dr. Peter Strohschneider den Kontrollraum von BESSY II und informierte sich über die Bedeutung der Synchrotronstrahlung für die Material- und Energieforschung. [...].

  • <p>Der parlamentarische Staatssekret&auml;r des BMBF Stefan M&uuml;ller im Kontrollraum von BESSY II. Foto: HZB</p>28.07.2014

    BMBF-Staatsekretär Stefan Müller bei BESSY II zu Gast

    Seit Dezember 2013 ist Stefan Müller Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka. Nun informierte sich Stefan Müller über die Forschung am BESSY II. Der Besuch fand am Mittwoch, den 16. Juli 2014 statt.

    [...].

  • <p>Sebastian Seiffert forscht am HZB-Institut "Weiche Materie und funktionale Materialien" und leitet auch an der Freien Universit&auml;t Berlin eine Arbeitsgruppe.</p>28.07.2014

    GDCh zeichnet Sebastian Seiffert aus

    Prof. Dr. Sebastian Seiffert erhält eine weitere Auszeichnung für seine Forschungsarbeit. Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat mitgeteilt, dass Seiffert den Preis für Nachwuchswissenschaftler auf dem Gebiet der Makromolekularen Chemie erhalten wird. Der Preis wird ihm im Rahmen der Konferenz "Polymers and Energy" überreicht, die vom 14. bis 16. September in Jena stattfindet. [...].

  • <p>Prof. Dr. Leone Spiccia will n&auml;chstes Fr&uuml;hjahr auch am HZB forschen.</p>01.07.2014

    Australischer Top-Chemiker erhält Helmholtz-Preis und forscht in Dresden und Berlin

    Prof. Dr. Leone Spiccia erhält eine mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung der Helmholtz-Gemeinschaft. Der Australier von der Monash University Melbourne wird damit auch zu einem Forschungsaufenthalt an den Helmholtz-Zentren Dresden-Rossendorf (HZDR) und Berlin (HZB) eingeladen. Am HZB wird er im Frühjahr 2015 in der Gruppe um Emad Aziz erwartet. Mit über 300 Publikationen in Top-Journalen wie Nature Chemistry, Angewandte Chemie oder Advanced Materials gilt Spiccia als einer der bedeutendsten Chemiker weltweit. [...].

  • <p>Rasterelektronenmikroskopie der Oberfl&auml;che vor der Pyrolyse (a) und nach der Pyrolyse (b und c). Bild: EMPA</p>01.07.2014

    Künstliches Mottenauge als Lichtfänger

    Forscher der EMPA bei Zürich und der Universität Basel haben an BESSY II eine photoelektrochemische Zelle untersucht, deren Oberfläche ähnlich wie ein Mottenauge strukturiert ist. So fängt sie deutlich mehr Licht ein, was Ausbeute an gewonnenem Wasserstoff erhöht. Für die Strukturierung verwendeten sie preiswerte Materialien wie Wolframoxid und Rost. [...].

  • <p>Rasterelektronenmikroskopie der Membran. Bild: MPIKGF</p>01.07.2014

    „Haut mit Muskeln“: Einfache Formeln beschreiben komplexes Verhalten

    HZB-Forscher hilft Chemikern, mechanische Eigenschaften „biomimetischer“ Materialien zu verstehen

    Seegurken verändern die Steifigkeit ihrer Haut, Venusfliegenfallen rollen ihre Blätter blitzschnell zusammen und auch Tannenzapfen können ihre Schuppen zuklappen: Die Natur hat komplexe Materialien entwickelt, die auf äußere Reize mit mechanischer Bewegung reagieren. Das versuchen nun Chemiker ebenfalls, und mit Erfolg: Ein besonders schönes Ergebnis ist jetzt einem Team um  Dr. Jiayin Yuan aus dem MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Golm gelungen. Sie haben eine Membran synthetisiert, die sich extrem rasch zusammenrollt, wenn sie mit Dämpfen in Berührung kommt.
    Welche Faktoren dabei für die hohe Geschwindigkeit sorgen, konnte nun Prof. Dr. Joe Dzubiella, ein theoretischer Physiker aus dem HZB, zeigen. In Nature communications berichten die Forscher über ihre Ergebnisse. [...].

  • 26.06.2014

    Einladung: Empfang zur Endmontage des HFM

    Nach sechs Jahren harter Arbeit zur Planung und Konstruktion des Hochfeldmagneten (HFM) können wir mit Stolz verkünden, dass die Endmontage nun vollständig abgeschlossen ist.

    Bevor weitere Tests anstehen und der Anschluss des HFM an den Neutronenleiter erfolgt, möchten wir Sie zu einem Empfang am 10. Juli um 11 Uhr in den Hörsaal am HZB Wannsee einladen. [...].

  • <p>Eine ultrad&uuml;nne dielektrische Schicht kann den &Uuml;bergang der Ladungstr&auml;ger (hier rote &bdquo;L&ouml;cher&ldquo;) vom organischen Halbleiter in das Metall erleichtern. Sie schafft eine kontinuierliche Verbindung zwischen den Energieniveaus im organischen Material (blau) und im Metall (schwarz, Fermi-level). Dadurch gelingt ein guter elektrischer Kontakt. Bild: M. Oehzelt/HZB<br /><br /></p>18.06.2014

    Elektrostatik reicht schon:

    Einfaches Modell beschreibt, was zwischen organischen Halbleitern und Metallen geschieht

    Organische Halbleiter ermöglichen flexible, biegsame Bildschirme (OLEDs), Solarzellen (OPVCs) und andere interessante Anwendungen. Ein Problem dabei ist aber die Grenzfläche zwischen den metallischen Kontakten und dem organischen Halbleitermaterial, an der unerwünschte Verluste auftreten. Nun hat Dr. Martin Oehzelt gezeigt, worauf es ankommt, wenn diese Verluste zwischen Metall und organischem Halbleiter minimiert werden sollen. Insbesondere erklärt sein Modell auch, warum eine dünne, elektrisch isolierende Schicht zwischen den beiden Materialien den Übergang von Ladungsträgern sogar erleichtern kann. Seine Ergebnisse sind nun in Nature Communications veröffentlicht. [...].

  • <p><span>Unter dem Rasterelektronen- mikroskop wird sichtbar, wie genau die drei Fresnel-Zonenplatten &uuml;bereinander positioniert werden konnten. Mit solchen 3D-R&ouml;ntgenoptiken lassen sich Aufl&ouml;sung und Lichtst&auml;rke deutlich steigern. Bild: S. Werner/HZB</span></p>18.06.2014

    Schärfer sehen mit Röntgenlicht

    HZB Team entwickelt
    dreidimensionale Röntgenoptiken für Volumenbeugung

    HZB-Physiker haben ein Verfahren entwickelt, mit Hilfe dessen zukünftig die Auflösung in der Röntgenmikroskopie deutlich erhöht und ein Vielfaches des Röntgenlichtes für die Abbildung genutzt werden kann. Sie erzeugen dafür eine dreidimensionale Röntgenoptik für Volumenbeugung, die aus übereinander gestapelten Fresnel-Zonenplatten besteht. [...].

  • <p>Auf der "IPAC-Student Poster Session" pr&auml;sentierten die HZB-Doktoranden Jens V&ouml;lker und Christoph Kunert ihre Arbeit. Sie erhielten einen "Student Grant".</p>16.06.2014

    1200 Beschleunigerphysiker aus aller Welt treffen sich in Dresden

    Zum ersten Mal findet die weltgrößte Beschleunigerkonferenz in Deutschland statt, zu der vom 15. bis 20. Juni etwa 1200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden erwartet werden. Auf der 5. Internationalen Konferenz IPAC tauschen sich die Experten über Fortschritte aus, die sie bei der Weiterentwicklung von Beschleunigern und deren Komponenten erzielt haben. [...].

  • <p>Matthias May</p>03.06.2014

    Matthias May mit Posterpreis auf dem Wilhelm und Else-Heraeus-Seminar ausgezeichnet

    Matthias May, Doktorand am HZB-Institut für Solare Brennstoffe, wurde auf dem 562. WE-Heraeus-Seminar „From Sunlight to Fuels“ für seine wissenschaftliche Arbeit mit einem Posterpreis geehrt. Die Teilnehmenden des WE-Heraeus-Seminars widmeten sich vom 11. bis 16. Mai 2014 intensiv dem Thema „Umwandlung von Sonnenlicht in Wasserstoff“ und diskutierten über neue Materialien und Prozesse für photovoltaische und (photo)katalytische Anwendungen. [...].

  • <p>Einige der wichtigsten Untersuchungsmethoden ben&ouml;tigen R&ouml;ntgenpulse mit einer bestimmten Zeitstruktur. An BESSY II stehen den Nutzern solche Pulse nun jederzeit auf Wunsch zur Verf&uuml;gung.&nbsp; Bild: Autobahn, K. Holldack/HZB<br />&nbsp;</p>30.05.2014

    Einzelne Pulse aus Synchrotronlicht herauspicken

    Neues Verfahren ermöglicht Flugzeit-Elektronenspektroskopie nun auch im Normalbetrieb

    HZB-Physiker haben ein neues Verfahren entwickelt, um einzelne Röntgenpulse gezielt aus den Strahlenbündeln von Synchrotronlichtquellen herauszupicken. Dies ist nützlich, um die elektronischen Eigenschaften von Quantenmaterialien und Supraleitern noch besser zu verstehen und bereitet den Weg für Speicherringe mit variablen Pulslängen. [...].

  • <p>Prof. Dr. Emad Aziz ist Juniorprofessor an der Freien Universit&auml;t Berlin und forscht am HZB. Auf der Bunsen-Tagung gratulierte ihm auch Dr. Peter Goelitz, Chefredakteur der Zeitschrift "Angewandte Chemie". Foto: E. Wille</p>30.05.2014

    Emad Aziz mit Nernst-Haber-Bodenstein-Preis ausgezeichnet

    Am 29. Mai.2014  hat die Deutsche Bunsen-Gesellschaft für Physikalische Chemie Prof. Dr. Emad Flear Aziz mit dem Nernst-Haber-Bodenstein-Preis ausgezeichnet. Emad Aziz leitet am HZB und an der Freien Universität Berlin jeweils eigene Arbeitsgruppen und baut das gemeinsame Labor JULiq auf (Joint Ultrafast Dynamics Lab in Solutions and at Interfaces). [...].

  • <p>Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Gipsfigur der Lise Meitner, die Grundlage f&uuml;r die Bronze-Skulptur des Denkmals ist. Die Skulptur wird auf einem &uuml;bergro&szlig;en, symboltr&auml;chtigen Sockel im Ehrenhof der Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin stehen.</p>26.05.2014

    Modelle und mehr. Eine Ausstellung mit Werken von Anna Franziska Schwarzbach, Preisträgerin des Kunstwettbewerbes zum Lise-Meitner-Denkmal

    Vom 19.05. bis 20.06.2014, im Lichthof der Humboldt-Universität Unter den Linden 6, Eintritt frei

    Am 10. Juli wird das Lise-Meitner-Denkmal, das erste Denkmal für eine Wissenschaftlerin in Deutschland, feierlich an der Humboldt-Universität eingeweiht. Im Vorfeld findet im Lichthof der HU eine Ausstellung mit Werken der Preisträgerin, der vielfach ausgezeichneten Berliner Künstlerin Anna Franziska Schwarzbach, statt. Ihr Entwurf hatte sich bei dem Kunstwettbewerb zum Lise-Meitner-Denkmal gegen mehrere hochrangige Beiträge durchgesetzt.  Neben verschiedenen Arbeitsmodellen zum Lise-Meitner-Denkmal geben Porträts, Büsten, Medaillen und Graphiken Einblick in das außergewöhnliche Wirken Anna Franziska Schwarzbachs. [...].

  • <p>Die drei Vertreterinnen des&nbsp;<a href="http://hzbzlog.com/" class="Extern"> #HZBzlog</a> Sibylle Grunze, Ina Helms und Antonia R&ouml;tger (v.l.)</p>22.05.2014

    #HZBzlog gewinnt Deutschen Preis für Onlinekommunikation als beste Microsite

    Seit etwa vier Monaten ist das HZB-Zukunftslogbuch #HZBzlog mit seiner ungewöhnlichen Episodenstruktur online, und es findet immer mehr Fans. Die als Langzeitdokumentation angelegte Seite öffnet ein Fenster in die Forschung und gibt den Blick frei auf die Geschichten hinter den Kulissen. Täglich surfen zwischen 500 und 1.000 Menschen auf der Seite und warten gespannt auf neue lebendige Einträge rund um die großen Zukunftsprojekte am HZB. Vier Monate nach dem Start gewinnt das neue HZB-Portal nun den von der Deutschen Presseakademie herausgegebenen "Deutschen Preis für Onlinekommunikation" und ist auf dem besten Weg, ein Erfolg zu werden. [...].

  • <p><a href="/media/media/aktuell/print//lichtblick/76/hzb_lichtblick_mai-2014_extern_web.pdf" class="Extern"><span class="Intern">Lichtblick zum Download</span></a></p>20.05.2014

    Neuer Lichtblick erschienen

    Am Campus Wannsee entstehen neue Labore für die Materialsynthese: In unserer Mitarbeiterzeitung "lichtblick" berichten wir erstmals über das neue Bauvorhaben, das Materialforscherinnen und -forscher anlocken soll. Die Labore werden benötigt, um erfolgreich neuartige Materialkonzepte für die Energieumwandlung und -speicherung zu charakterisieren. Um ein wichtiges Zukunftsthema dreht sich auch unsere Titelgeschichte. [...].

  • <p>In den Pausen tauschten sich die Teilnehmer angeregt &uuml;ber die Vortr&auml;ge und ihre eigenen Forschungsarbeiten aus. Foto: FAU&nbsp;</p>15.05.2014

    Das ganze Spektrum der Elektrokatalyse an einem Tag

    Am 4. April 2014 lud das Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg (HI ERN) zu seiner ersten wissenschaftlichen Veranstaltung ein. Beim internationalen Symposium „Recent Achievements and Future Trends in Electrocatalysis“ präsentierten zehn führende Wissenschaftler auf dem Gebiet der “Elektrokatalyse” von hochrangigen nationalen und internationalen Forschungsstätten den rund 90 Teilnehmern ihre Forschungsarbeiten. [...].

  • 14.05.2014

    Prof. Dr. Silke Christiansen erhält Ehrenprofessur an der südkoreanischen Chonbuk National University

    Der Präsident der Chonbuk National University (CNU), Suh Geo-Suk, hat Prof. Dr. Silke Christiansen in Anerkennung ihrer außerordentlichen wissenschaftlichen Verdienste im Bereich der Erneuerbaren Energien als „Distinguised visiting Professor“ für drei Jahre ernannt. Die Ernennungsurkunde erhielt Christiansen im Mai bei einer Festzeremonie gemeinsam mit zwei weiteren herausragenden ausländischen Wissenschaftlern. Silke Christiansen wird sich als Ehrenprofessorin an der Fakultät für Halbleiterphysik und Chemie der CNU dafür einsetzen, die wissenschaftlichen Kontakte zwischen dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), der Freien Universität Berlin (FU) und der koreanischen Hochschule zu intensivieren. [...].

  • <p>Der Hochfeldmagnet am Helmholtz-Zentrum Berlin. Mit 25 Tesla liefert er weltweit das st&auml;rkste Magnetfeld im Zusammenhang mit Neutronenstreuexperimenten.<br />Foto: HZB</p>13.05.2014

    Internationale Gutachter loben Helmholtz-Zentrum Berlin

    Strategie des HZB für BER II und BESSY II und Planungen für die Restlaufzeit des Forschungsreaktors positiv bewertet  -  Betrieb ruht wegen aktueller Wartungsarbeiten

    Ein 16-köpfiges Team internationaler Experten unter Leitung von Prof. William Stirling, Direktor des renommierten Institut Laue Langevin (ILL) in Grenoble hat in einem mehrere Monate dauernden Begutachtungsprozess die Großforschungsanlagen am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) unter die Lupe genommen. Für die HZB-Geschäftsführung gibt es ein erstes sehr positives Feedback.
    [...].

  • <p><strong>Was passiert mit Schokok&uuml;ssen im Vakuum?</strong> Die beiden Jungen haben es zur Langen Nacht ausprobiert und einiges &uuml;ber das "Nichts" gelernt.</p> <p></p>12.05.2014

    3.800 Menschen besuchten das HZB zur Langen Nacht der Wissenschaften

    „Schau rein, schlau raus“ – das Motto der diesjährigen Langen Nacht der Wissenschaften dürfte sich für die Besucher am Helmholtz-Zentrum Berlin mehr als erfüllt haben. 2.200 Mal öffneten sich am Samstag, dem 10. Mai die Türen des Elektronenspeicherrings BESSY II, der in Adlershof zur Entdeckungsreise einlud. Am benachbarten Institut für Silizium-Photovoltaik des Helmholtz-Zentrum Berlin informierten sich etwa 1.600 Menschen über die Energie der Zukunft, hörten Vorträge und besichtigten die Labore der Forscherinnen und Forscher. [...].

  • <p>Die Probe besteht aus einer Lage Wolframselenid (orange), die auf einer Schicht aus Molybd&auml;nsulfid (blau) aufgebracht ist. Untersuchungen&nbsp; mit dem SPEEM-Mikroskop an BESSY II zeigen, dass durch Ladungstransfer zwischen den beiden Halbleiterschichten ein elektrisches Potential von bis zu 400meV besteht. Bild: F. Kronast/HZB</p>09.05.2014

    Eine neue Klasse von Halbleitern für effiziente nano-optische Bauteile

    Wie die Infoplattform nanotechweb.org berichtet, könnten sich dünne Schichten aus bestimmten Chalkogeniden als nanooptische Bauelemente eignen, zum Beispiel als LEDs, Laser oder Solarzellen.  Einatomare Lagen aus solchen Verbindungen verhalten sich wie zweidimensionale Halbleiter. Nun haben Wissenschaftler der University of California und des Lawrence Berkeley National Lab eine so genannte Heteroverbindung aus zwei unterschiedlichen Chalkogeniden hergestellt und ihre elektronischen und optischen Eigenschaften auch am HZB an BESSY II untersucht. [...].

  • <p>Ob eine Oberfl&auml;che (hier ein Schmetterlingsfl&uuml;gel) bunt schillert oder ebenm&auml;&szlig;ig wei&szlig; wirkt, h&auml;ngt auch von ihrer Nanostrukturierung ab. Foto: Hans Bernhard/Wikipedia/ unter CC</p>09.05.2014

    Maßgeschneiderte Unordnung für optische Anwendungen

    Silke Christiansen, HZB, koordiniert neues DFG Schwerpunkt-Programm

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet in den nächsten sechs Jahren 16 neue Schwerpunktprogramme (SPP) ein. Darunter ist auch das SPP „Tailored Disorder“, das von Prof. Dr. Ing. Silke Christiansen (HZB, FU Berlin, Max Planck Institut für die Physik des Lichts) koordiniert wird. Ab 2015 werden die beteiligten Forschergruppen neuartige optische Technologien mit Hilfe von „maßgeschneiderter Unordnung“ erforschen. Das SPP „Tailored Disorder“ wird von 2015 bis voraussichtlich 2021 mit insgesamt rund 12 Mio. Euro von der DFG gefördert werden. [...].

  • <p>alle Fotos: (c) HZB</p>06.05.2014

    Lange Nacht der Wissenschaften - 10. Mai, 17 bis 0 Uhr: Besichtigen Sie den Elektronenspeicherring BESSY II und die Labore der Solarenergie

    Der Countdown läuft. Nur noch wenige Tage sind es, bis wir die Türen für Sie zur Langen Nacht der Wissenschaften öffnen. Hinter den Kulissen ist schon viel los, bis es am Samstag, dem 10. Mai ab 17 Uhr richtig ernst wird: Unsere Forscherinnen und Forscher sind gerade dabei, spannende Mitmach-Experimente und informative Stationen vorzubereiten. Wir freuen uns, wenn Sie zur „klügsten Nacht des Jahres“ vorbeikommen und nicht nur neues Wissen, sondern auch einige „Aha-Erlebnisse“ mitnehmen. Ein Highlight ist auch in diesem Jahr der Rundgang durch die große Experimentierhalle von BESSY II in Berlin-Adlershof. [...].

  • <p>Intensit&auml;tsverteilung des XUV-Lichts. Bild:HZB/FU</p>29.04.2014

    Neues Werkzeug, um die Chemie der Natur zu erforschen

    Das Team um Emad Aziz hat am Joint Lab der Freien  Universität Berlin und dem HZB ein neues Instrument aufgebaut, um chemische Prozesse in Flüssigkeiten und an Grenzflächen zu untersuchen: Es besteht aus einem Laser, der ultrakurze Lichtpulse von nur 45 Femtosekunden im harten Ultraviolettbereich (XUV) erzeugt. Um einzelne Wellenlängen herauszugreifen, haben sie spezielle Reflektions-Zonenplatten installiert, die vom HZB-Team um Alexei Erko entwickelt und produziert wurden. [...].

  • <p>Kristallstruktur eines menschlichen MTH1-Proteins in Verbindung mir einem Schl&uuml;sselinhibitor. Bildquelle:Stockholm University, Prof. Pal Stenmark.</p>08.04.2014

    Neues Behandlungskonzept gegen Krebs

    Ein Forscherteam von fünf schwedischen Universitäten hat einen neuen Weg gefunden, Krebs zu behandeln. Ihr Konzept haben die Wissenschaftler jetzt im Fachjournal „Nature“ vorgestellt. Es basiert darauf, ein für Krebszellen charakteristisches Enzym mit der Bezeichnung MTH1 zu blockieren. Im Gegensatz zu normalen Zellen brauchen Krebszellen MTH1, um zu überleben. Ohne MTH1 werden oxidierte Nukleotide in die Krebs-DNA integriert – letale DNA-Doppelstrangbrüche sind die Folge. [...].

  • <p><span>Das HZB pr&auml;sentiert auf der Hannover Messe Themen aus dem Bereich Energieforschung auf dem Gemeinschaftsstand "</span><span><span>Energy Research".</span></span></p>07.04.2014

    Das HZB auf der Hannover Messe

    Die Hannover Messe, die weltweit größte Industriemesse, wurde heute eröffnet. Das HZB ist als Aussteller auf dem Themenstand »Energy Research« in der Halle 2 Stand C.62 vertreten. Die Themenschwerpunkte in der Halle "Research & Technology" sind u.a. Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Energiespeicherung, Energieverteilung/Smart Grids, Ressourcenmanagement und Elektromobilität. [...].

  • <p>Zu sehen ist die Topographie der Probenoberfl&auml;che (wei&szlig;e Linien um die Nano-partikel) sowie die lokalen optischen Anregungen. Die Aufnahme zeigt mehrere&nbsp; &bdquo;Hot spots&ldquo; (gelb), die durch Wechsel-wirkungen der Nanoteilchen mit dem Licht und auch untereinander entstehen.<br />Bild: HZB/CalTech</p>07.04.2014

    Wie Nanopartikel noch dünnere Solarzellen ermöglichen

    Nanostrukturen könnten dafür sorgen, dass mehr Licht in die aktive Schicht von Solarzellen gelenkt wird, so dass der Wirkungsgrad steigt. Prof. Dr. Martina Schmid (HZB und FU) hat nun genau gemessen, wie unregelmäßig verteilte Silber-Partikel die Lichtausbeute verändern. Sie zeigte, dass die Nanoteilchen über ihre elektromagnetischen Nahfelder miteinander wechselwirken, so dass lokale „Hot Spots“ entstehen, wo das Licht besonders stark konzentriert wird. [...].

  • <p>Im PVcomB stehen umfangreiche Analyseeinheiten zur Verf&uuml;gung, um die D&uuml;nnschichttechnologien sowohl f&uuml;r die Silizium- als auch die CIGS-Linie weiterzuent-wickeln. Hier wird gerade ein Glassubstrat in eine Silizium-Beschichtungskammer eingebracht.</p> <p>Foto: Berlin Partner f&uuml;r Wirtschaft und Technologie / Monique W&uuml;stenhagen</p>02.04.2014

    Effizienz-Weltrekord für Dünnschichtsolarzellen - präsentiert auf Berliner Konferenz

    Mit einem Paukenschlag begann in Berlin der diesjährige internationale Workshop zur CIGS Solar Cell Technology, den das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) bereits zum fünften Mal organisiert. Katsumi Kushiya von der japanischen Firma Solar Frontier präsentierte den zirka 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Effizienz-Weltrekord. 20,9 Prozent des eingestrahlten Sonnenlichts können die neuen Dünnschichtsolarzellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Selenid in elektrische Energie umwandeln. [...].

  • <p>Roel van de Krol, Leiter des HZB-Instituts f&uuml;r Solare Brennstoffe, koordiniert das internationale Forschungsprojekt PECDEMO. Foto: P.Dera/HZB</p>31.03.2014

    PECDEMO: Wasserstoff aus Sonnenlicht

    In nur drei Jahren wollen die Forschungspartner des EU-Projekts PECDEMO ein praxistaugliches System entwickeln, das mehr als acht Prozent der Sonnenergie in Wasserstoff umwandelt. Das könnte den Durchbruch für die praktische Anwendung bedeuten. Roel van de Krol, der am HZB das Institut für Solare Brennstoffe leitet, koordiniert das internationale Forschungsprojekt. [...].

  • <p>Um den Reinraum am HZB-Institut f&uuml;r Silizium-Photovoltaik zu betreten, mussten die M&auml;dchen lange Kittel, &Uuml;berschuhe und eine wei&szlig;e Haube anziehen. Foto: HZB</p>28.03.2014

    Fast 100 Mädchen beim Girls' Day am HZB

    Fast hundert Mädchen zwischen 10 und 15 Jahren haben gestern am Girls’ Day das HZB besucht, 54 davon den Standort Wannsee, 44 den Standort Adlershof. Dr. Michael Tovar vom Schülerlabor Wannsee und Dr. Ulrike Witte  vom Schülerlabor Adlershof hatten insgesamt 16 ganz unterschiedliche Workshops organisiert, die von Expertinnen und Experten aus dem HZB, vom PVcomB und von der Firma Picoquant betreut wurden. [...].

  • <p>Die Abbildung zeigt die typische Spintextur (Pfeile) eines topologischen Isolators (unten) und wie diese durch zirkular polarisiertes Licht entweder gemessen (oben) oder kontrolliert ver&auml;ndert wird (Mitte). Bild: Rader/S&aacute;nchez-Barriga/HZB</p>27.03.2014

    Elektronenspins mit Licht steuern

    HZB-Wissenschaftler beeinflussen den Elektronenspin an der Oberfläche Topologischer Isolatoren gezielt mit Licht

    Topologische Isolatoren gelten als vielversprechende Materialklasse für die Entwicklung zukünftiger elektronischer Bausteile. Ein Forscherteam am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat jetzt herausgefunden, wie man mit Licht die physikalischen Eigenschaften der Elektronen in diesen Materialien verändern kann. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Physical Review X“ veröffentlicht. [...].

  • <p>12 Kinder und Jugendliche besichtigen die Betriebsfeuerwehr des Helmholtz-Zentrum Berlin / Fotos: John Schneider</p>20.03.2014

    Ausgerückt: Jugendfeuerwehr Berlin-Zehlendorf besucht Wache 4508

    Übungen gehören zum Pflichtprogramm der Jugendfeuerwehr Berlin-Zehlendorf. Doch am 17. März erwartete die Jugendlichen zunächst eine etwas längere Fahrt im Einsatzfahrzeug: Sie besuchten die Werksfeuerwehr am Helmholtz-Zentrum Berlin - oder wie es bei der Berliner Feuerwehr kurz heißt: die Wache 4508. Gegen 18.30 Uhr trafen 10 Jungen und 2 Mädchen an der Pforte ein, um die Besonderheiten der Betriebsfeuerwehr kennenzulernen. [...].

  • 19.03.2014

    Die internationale Sommerschule Quantsol vermittelt Grundlagen der Photovoltaik und solaren Energieumwandlung

    Die Anmeldung ist nun offen: Angehende Solarforscher sind zur 7. Internationalen Photovoltaik-Sommerschule des HZB und der Technische Universität Ilmenau eingeladen. Die Quantsol (International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion) findet vom 7. bis 14. September 2014 im österreichischen Hirschegg im Kleinwalsertal statt. Interessierte können sich ab sofort bis zum 1. Juni 2014 bewerben. [...].

  • <p>Sch&ouml;ner Tagungsort f&uuml;r gute Wissenschaft: Die Herbstschule in Schwielow f&uuml;hrt junge Wissenschaftler in Themen rund um die D&uuml;nnschichtphotovoltaik ein.</p>17.03.2014

    Herbstschule zur Charakterisierung und Modellierung von Dünnschicht-Solarzellen

    Vom 2.  bis 7. November 2014 veranstaltet das Helmholtz-Virtuelle Institut  "Microstructure Control for Thin‐Film Solar Cells" eine Herbstschule rund um die Dünnschichtphotovoltaik-Forschung.Die Herbstschule findet im Resort Hotel Schwielowsee in der Nähe von Potsdam statt und richtet sich insbesondere an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Bewerbungsschluss ist am 31. Mai 2014. [...].

  • <p>Kristalle in ihrer ganzen Sch&ouml;nheit, Form und Farbenvielfalt faszinieren die Gelehrten seit der Antike. Das Internationale Jahr der Kristallographie macht auf die erzielten Fortschritte in allen Lebensbereichen aufmerksam.</p>17.03.2014

    Kristalle in Wissenschaft und Technik: Ergebnisse auf der 22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kristallographie in Berlin

    Die Kristallographie hat enorm zum Fortschritt des 20. und 21. Jahrhundert beigetragen und ein grundlegendes Verständnis von Prozessen in vielen Lebensbereichen ermöglicht. Die Vielfalt der interdisziplinären Wissenschaft zu Struktur und Eigenschaften von Kristallen, ihrer Synthese und Anwendungsmöglichkeiten wird vom 17. bis 20. März 2014 bei der 22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kristallographie (DGK) in Berlin präsentiert. [...].

  • <p>Urspr&uuml;nglich besitzt das Kathodenmaterial eine ABCABC-Struktur (links). Im Lauf mehrerer Ladezyklen wird diese Ordnung "abgebaut" zu&nbsp; ABBCCA (rechts).</p>17.03.2014

    Warum “altern” Lithium-Ionen Akkus?

    Selbst die besten Akkus werden mit der Zeit schlechter. Warum dies so ist, hat nun erstmals ein HZB-Team direkt an BESSY II und DORIS beobachten können. Sie untersuchten dafür ein Kathodenmaterial für Lithium-Ionen-Akkus der nächsten Generation. Dabei zeigte sich, dass die elektrochemischen Prozesse beim Laden zu Scherungen in den Sauerstofflagen führen. Diese Scherungen werden beim Entladen nicht komplett rückgängig gemacht, so dass die ursprünglich regelmäßige, kristalline Struktur im Lauf mehrerer Zyklen immer ungeordneter wird. Dies ist ein Hauptgrund dafür, dass Lithium-Ionen-Akkus im Lauf der Zeit „altern“.  [...].

  • <p>Foto: rbb/screenshot</p>13.03.2014

    Starfotograf Thomas Struth zeigt in seiner aktueller Ausstellung Fotos von BESSY II

    Nicht nur die Queen und zahlreiche andere Prominente hat Thomas Struth abgelichtet. Der Fotograf, der heute selbst als Star gefeiert wird, hat auch Bilder von BESSY II inszeniert. Dabei hat ihn die Frage geleitet, wie Orte aussehen, wo Menschen an der Zukunft arbeiten. Die neuen Aufnahmen von Thomas Struth sind noch bis zum 19. April in der Galerie Max Hetzler Berlin ausgestellt, darunter auch zwei Aufnahmen vom Elektronenspeicherring BESSY II. [...].

  • <p>Eine Promotion am HZB lohnt sich - unter anderem im Rahmen der ersten Graduiertenschule des HZB&nbsp; - <a href="/angebote/jobskarriere/promotion/index_de.html">MatSEC</a>. Um die besten Absolventen f&uuml;r eine Promotion zu gewinnen, finanziert das HZB ab sofort eine &Uuml;bergangsphase bis zur Aufnahme der Doktorarbeit.</p>10.03.2014

    Die besten Hochschulabsolventen gewinnen – HZB fördert Übergangsphase bis zu Beginn der Promotion

    Hochschulabsolventen mit sehr guten Abschlüssen sind gefragt. Um sie für eine Promotion zu gewinnen, hat das Helmholtz-Zentrum Berlin die Bedingungen noch einmal deutlich attraktiver gestaltet. Ab sofort können sich Absolventinnen und Absolventen um eine Finanzierung für die Zeit nach dem Masterabschluss bis zur Aufnahme der Doktorarbeit („Pre-Track“) bewerben. Die Übergangsphase soll ihnen ermöglichen, notwendige Formalitäten vor dem Beginn der Promotion besser zu regeln. Neben deutschen Absolventen sollen auch ausländische Studentinnen und Studenten dadurch die Gelegenheit bekommen, den Grundstein für eine erfolgreiche Promotion innerhalb von drei Jahren zu legen. [...].

  • <p><em>ISU<sup>energy</sup></em> participants experimenting during a practical.</p>06.03.2014

    International Summer University on Renewable Energies: Registration now open

    (english)

    On behalf of the ISUenergy Scientific & Organising Committee it is a great pleasure to announce the 6th International Summer University on Renewable Energies and to invite your applications for this year's ISUenergy . It will take place from Aug. 24th - Sept. 5th in Falera, Switzerland. Registration for ISUenergy is open now. [...].

  • <p class="bodytext">Prof. Dr. Roland Winter von der ADUC &uuml;bergab die Auszeichnung an Dr. Sebastian Seiffert. Foto: GDCh</p> <p></p>03.03.2014

    ADUC-Preis für Sebastian Seiffert

    Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Universitätsprofessoren und -professorinnen für Chemie (ADUC) verleiht den Jahrespreis der ADUC für Habilitanden und Habilitandinnen 2013 an Dr. habil. Sebastian Seiffert. Seiffert leitet eine Nachwuchsgruppe am HZB-Institut für Weiche Materie und Funktionale Materialien sowie an der Freien Universität Berlin, wo er sich als Privatdozent auch in der Lehre engagiert. Ab April übernimmt er eine W2-Professur für "Supramolekulare polymere Materialien", die von HZB und Freier Universität gemeinsam finanziert wird. [...].

  • <p>Die Abbildung zeigt die typische Spintextur (Pfeile) eines topologischen Isolators und wie diese durch zirkular polarisiertes Licht kontrolliert ver&auml;ndert wird. <em>Bild:</em> <em>Rader/Sachez-Barriga/HZB</em></p>25.02.2014

    Wie man mit Licht den Spin von topologischen Isolatoren manipuliert

    HZB-Forscher haben am Synchrotronring BESSY II den topologischen Isolator Bismutselenid (Bi2Se3) mit spinauflösender Photoelektronenspektroskopie untersucht. Dabei fanden sie  einen verblüffenden Unterschied: Wenn man Elektronen mit zirkular polarisiertem Licht im vakuumultravioletten  Wellenlängenbereich (50 Elektronenvolt, eV) anregt, verhalten sie sich anders, als wenn man sie mit ultraviolettem Licht anregt (6 eV). Dieses Ergebnis könnte erklären, wie sich Spinströme in topologischen Isolatoren erzeugen lassen. [...].

  • <p>Ein Cluster-Tool zur Erforschung neuer Materialien und&nbsp; Bauteilstrukturen f&uuml;r Photovoltaik- und Photokatalyse-Anwendungen. (Bildquelle: Altatech)</p>21.02.2014

    Ein neues Cluster-Tool für EMIL

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) und Altatech, ein Unternehmen der Soitec-Gruppe, haben eine Kooperation vereinbart, um neue Materialien für die nächste Generation von hocheffizienten Solarenergiewandlern zu erforschen und zu entwickeln. Dazu gehören insbesondere neue Materialien und innovative Bauteilstrukturen für Photovoltaik- und Photokatalyse-Anwendungen. [...].

  • 21.02.2014

    International promovieren - HZB fördert dreimonatigen Auslandsaufenthalt

    Wer eine Karriere in der Wissenschaft anstrebt, bekommt schon früh gesagt: ein Auslandsaufenthalt ist extrem nützlich für die internationale Vernetzung mit den Fachkollegen. Nicht immer ist es leicht, innerhalb der dreijährigen Promotionszeit, ins Ausland zu gehen. Aber noch schwerer war es bisher, den angestrebten Auslandsaufenthalt auch zu finanzieren. Nun gibt es ein neues Programm, das die jungen Forscher bei ihren Vorhaben unterstützt und die Promotion am HZB deutlich attraktiver macht: das PhD Student Research Abroad. Pro Jahr können bis zu fünf Promovierende gefördert werden. Das Pilotprojekt startet im März 2014. [...].

  • <p></p> <p></p>20.02.2014

    HZB-Zeitung "Lichtblick" erschienen

    Viele Menschen, die in einem Forschungszentrum arbeiten, bleiben unsichtbar. Sie sind Dienstleister für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – oder machen, wie der Strahlenschutzexperte, Dr. Guido Buchert, das Forschen an den Großgeräten erst möglich. In dieser Ausgabe stellen wir seinen Berufsweg und sein höchst verantwortungsvolles Aufgabengebiet vor. [...].

  • 19.02.2014

    Graffiti im Hörsaal: Die Künstler Gerrit Peters und Heiko Zahlmann gestalten Vortragsraum neu

    Ein leuchtendes Gelb, eine riesige Welle und starke Lichtpulse. Das Wandbild, das die Graffiti-Künstler von getting up, Gerrit Peters und Heiko Zahlmann, im Hörsaal am Standort Wannsee gemalt haben, ist eine Aufforderung zum Betrachten und Entdecken. In ihrem Entwurf haben die beiden Künstler Forschungsthemen aus dem HZB aufgegriffen und abstrahiert. [...].

  • <p>Im Ausgangszustand (links) sind die internen Oberfl&auml;chen der Hohlr&auml;ume mit Wasserstoffatomen abges&auml;ttigt, so dass keine Defekte existieren. Licht erzeugt Ladungstr&auml;ger (h<sup>+</sup>), die die atomaren Bindungen destabilisieren. Das Aufbrechen von atomaren Bindungen erzeugt Defekte (vertikale Pfeile, rechts), die den Wirkungsgrad von Solarzellen verringern. Grafik: HZB</p>13.02.2014

    Licht-induzierte Alterung von Dünnschicht-Solarzellen aus amorphem Silizium

    Forscher am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) gelang ein entscheidender Schritt, um einem seit 40 Jahren unverstandenen störenden Effekt in Dünnschicht-Solarzellen aus amorphem Silizium auf die Spur zu kommen. Demnach tragen winzige Hohlräume im Silizium maßgeblich dazu bei, dass sich die Effizienz der Solarzellen zu Beginn der Nutzung um etwa 10 bis 15 Prozent verschlechtert. Die Arbeit ist jetzt in der Zeitschrift „Physical Review Letters“ veröffentlicht worden (DOI: 10.1103/PhysRevLett.112.066403). [...].

  • 07.02.2014

    Am 13. Februar 2014 treten drei Nachwuchsforscher beim Dissertationspreis Adlershof gegeneinander an

    Auch in diesem Jahr ist für den Dissertationspreis Adlershof eine Nachwuchsforscherin nominiert, die am Helmholtz-Zentrum Berlin promoviert hat. Dr. Nicole Welsch untersuchte bei Prof. Dr. Matthias Ballauf (HZB), wie Proteine auf neutralen sowie geladenen, kolloidalen Mikrogelen adsorbiert werden. Seit 2002 wird der Dissertationspreis Adlershof jährlich von der Humboldt-Universität zu Berlin, der Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Adlershof e.V. (IGAFA) und der WISTA-MANAGEMENT GMBH verliehen. [...].

  • 30.01.2014

    #HZBzlog - Das neue Serienhighlight ist online - Verpassen Sie keine Folge

    Nicht nur das Fernsehen kann spannende Geschichten in Episoden erzählen. Erst recht ist das Internet dafür geeignet. Das erste Projekt dieser Art kommt nicht etwa aus den Bereichen Thriller oder Daily Soap, sondern aus der Wissenschaft. Zu verfolgen im Zukunftslogbuch des HZB (#HZBzlog), das seit heute 14:00 Uhr auf Sendung ist. [...].

  • <p>Eine 30-k&ouml;pfige Delegation besuchte im Rahmen des Deutsch-T&uuml;rkischen Wissenschaftsjahres BESSY II und weitere Forschungseinrichtungen in Adlershof.</p>30.01.2014

    Türkischer Minister für Wissenschaft besuchte Adlershof und BESSY II

    Der türkische Wissenschaftsminister Fikri Isik war in Berlin eingeflogen, um gemeinsam mit der Bundesforschungsministerin Johanna Wanka, am 23. Januar das deutsch-türkische Wissenschaftsjahr 2014 feierlich zu eröffnen. Im Rahmen seines Besuchs besichtigte eine 30-köpfige Delegation um Fikri Isik Forschungseinrichtungen in Adlershof und machte dabei auch an BESSY II Station.  [...].

  • 29.01.2014

    Neue Webseiten für mehr Komfort beim Surfen

    Der Internetaufritt des HZB hat ein neues Gesicht. Aber die Webseiten haben nicht nur ein völlig überarbeitetes Design, sondern bieten auch neue Funktionalitäten. So sind die Seiten jetzt für das mobile Surfen optimiert. Außerdem haben wir für Sie die Navigation verbessert: die Forschungsseiten sind nach Themen gegliedert und bieten einen besseren Überblick. Filme, Bilder und Podcast über unsere Forschung stehen auf einen Blick in unserer neuen Mediathek bereit. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Surfen durch unsere neuen Webseiten!  [...].

  • 27.01.2014

    Magnetischer Schalter mit hohem Anwendungspotenzial

    Forschergruppen aus Paris, Newcastle und dem Helmholtz-Zentrum Berlin ist es gelungen, robusten Ferromagnetismus in einem Materialsystem mit einem elektrischen Feld und nahe der Raumtemperatur an- und auszuschalten. Ihre Ergebnisse könnten Anwendungen wie schnelle, energieeffiziente und nichtflüchtige Datenspeicher ermöglichen.

    Die Probe bestand aus einem kristallinen Substrat aus BaTiO3 , das mit magnetischem FeRh beschichtet war. Schon ein kleines äußeres elektrisches Feld schaltete die magnetische Ordnung in der Probe um. Experimente an BESSY II sowie weitere Messungen und Berechnungen haben aufgeklärt, was in der Probe geschieht: Da BaTiO3 ferroelektrisch ist, induziert ein äußeres elektrisches Feld mechanische Spannungen im Substrat; diese Spannungen übertragen sich auf den magnetischen FeRh-Film, wodurch sich der magnetische Ordnungszustand dramatisch verändert, von Ferromagnetismus (starke Magnetisierung) zu Antiferromagnetismus (insgesamt Null-Magnetisierung). Der Effekt ist zehnmal stärker als bislang in anderen Materialien beobachtet und tritt bei einer Temperatur auf, die nicht weit von Raumtemperatur entfernt ist. Die Ergebnisse sind online am 26. Januar in Nature Materials erschienen unter der DOI: 10.1038/nmat3870. [...].

  • <p>Trotz Wintereinbruch ist der Hochfeldmagnet ohne Komplikationen in Berlin angekommen. In den n&auml;chsten Monaten wird der Magnet an die K&auml;lte- und Stromversorgung und den Neutronenleiter angeschlossen. Foto: HZB/Phil Dera</p>23.01.2014

    Zieleinlauf für den Hochfeldmagneten am Helmholtz-Zentrum Berlin

    Der Hochfeldmagnet (HFM) für Neutronenstreuung hat am Donnerstag, den 23. Januar um 9 Uhr die Pforte des Helmholtz-Zentrum Berlin in Wannsee passiert, wo das HZB-Projektteam um Dr. Peter Smeibidl ihn freudig entgegennahm. Zwei Tage zuvor, am 21. Januar begann die Reise für das ca. 20 Tonnen schwere wissenschaftliche Gerät im italienischen Chivasso, nahe Turin. Die 1.200 Kilometer lange Route verlief ohne Zwischenfälle und führte durch Mailand, den St. Gotthardt-Tunnel, Zürich, Stuttgart nach Berlin. [...].

  • <p>Der &Uuml;bergang von der Schicht aus dichtgepackten Nanorods (links oben) in eine polykristalline Halbleiter-D&uuml;nnschicht (rechts oben) l&auml;sst sich &uuml;ber in-situ R&ouml;ntgenbeugung am&nbsp; in Echtzeit beobachten. Die Intensit&auml;ten der R&ouml;ntgensignale sind in der unteren Abbildung farblich kodiert. Eine genaue Analyse der Signale verriet, dass die Umwandlung der Nanorods in Kesterit-Kristallite nur 9 bis 18 Sekunden dauert.<br />Bild: R. Mainz/A. Singh</p>22.01.2014

    Vom Nanostäbchenteppich zur Solarzellen-Dünnschicht in wenigen Sekunden

    Forscherteams aus dem HZB und der University of Limerick, Irland, haben einen neuen Weg gefunden, um polykristalline Kesterit-Dünnschichten bei niedrigerer Temperatur herzustellen: Sie erzeugten zunächst einen Teppich aus geordneten Nanostäbchen mit Wurtzitstruktur. Diese Stäbchen besitzen chemisch die gleiche Zusammensetzung wie Kesterit, nur ihre Kristallstruktur ist unterschiedlich, wandelt sich aber bei Erwärmung in eine stabile Kesterit-Struktur um. An der EDDI-Beamline von BESSY II konnten die Wissenschaftler diesen Prozess in Echtzeit beobachten: Binnen weniger Sekunden bildeten sich aus den Wurtzit-Stäbchen Kesterit-Kristallite. Entscheidend war dabei nicht die Höhe der Temperatur, sondern die Heizrate: Je rascher die Wurtzit-Stäbchen erhitzt wurden, desto größer wurden die Kristallite. So gelang es Kesterit-Schichten aus fast mikrometergroßen Kristalliten zu erzeugen, welche in Dünnschicht-Solarzellen zum Einsatz kommen könnten. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sind nun in der Zeitschrift "Nature Communications" erschienen. [...].

  • <p class="MsoNormal"><span>Diese Aufnahme mit einem Rasterelektronenmikroskop zeigt den Aufbau der Perowskit-Solarzelle: Auf einem Substrat (Glas und FTO) ist die Tr&auml;gerstruktur aus hochpor&ouml;sem Titandioxid aufgebracht, in dessen Poren das Perowskit&nbsp; eingelagert ist. Diese Schicht ist mit einer organischen Schicht (HTM) sowie einem Goldkontakt bedeckt. &nbsp;Bild: EPFL</span></p> <p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>21.01.2014

    Wichtiger Prozess in neuem Typ von Solarzellen verstanden

    Zu den großen Durchbrüchen in 2013 hat das Magazin Science Solarzellen auf Perowskit-Basis gezählt: In nur wenigen Jahren hat sich der Wirkungsgrad solcher Zellen von nur drei auf jetzt über 16 Prozent gesteigert. Doch es gibt wesentliche Unterschiede zu konventionellen Solarzellen, insbesondere war bislang noch nicht gut verstanden, wie hier die zentralen Prozesse genau ablaufen: Von der Absorption des Lichts über die Ladungstrennung im Inneren des Materials bis hin zum Ladungstransport entlang der Oberfläche. Diesen letzten Prozess konnten nun drei Teams aus der Ecole polytechnique fédérale in Lausanne (EPFL) und dem HZB-Institut für Solare Brennstoffe aufklären. Sie untersuchten dafür Solarzellen auf Perowskit-Basis mit unterschiedlichen Architekturen. Ihre Ergebnisse könnten das gezielte Design noch leistungsstärkerer Perowskit-Solarzellen ermöglichen. Die Arbeit wurde am 19. Januar online in Nature photonics veröffentlicht. [...].

  • <p>Das Bild zeigt die dreidimensionale Rekonstruktion einer Atomsonden-Messung. Dabei umgibt die &gamma;-Matrix (lila) die w&uuml;rfelf&ouml;rmigen &gamma;&acute;-Ausscheidungen (gr&uuml;n). In den &gamma;&acute;-Ausscheidungen sind die nur wenige Nanometer gro&szlig;en &gamma;-Pl&auml;ttchen zu erkennen. Die Atomsondentomografie erm&ouml;glicht damit eine ortsspezifische Analyse des atomaren Aufbaus und der chemischen Zusammensetzung einzelner Bereiche der Messung. Grafik: HZB</p>14.01.2014

    Was Superlegierungen super macht - Hierarchische Mikrostruktur in einer Superlegierung

    Forscher haben erstmals detailliert beobachtet, wie sich durch Wärmebehandlung eine hierarchische Mikrostruktur in einer Superlegierung entwickelt

    In Hochleistungsturbinen müssen Materialien nicht nur gewaltigen mechanischen Kräften standhalten, sondern auch noch bis nahe an den Schmelzpunkt stabil bleiben. Daher verwenden Turbinenbauer seit Jahrzehnten spezielle Hochleistungslegierungen auf Basis von Nickel. Eine neue Arbeit aus dem HZB zeigt nun im Detail, wie sich in einer Nickel-Basis-Legierung neue Phasen bilden und verändern und gibt Hinweise darauf, wie sich Hochleistungslegierungen weiter verbessern lassen könnten. Doktorand Florian Vogel und Dr. Nelia Wanderka vom HZB-Institut für Angewandte Materialforschung haben dafür zwei Methoden geschickt kombiniert: Die Transmissionselektronenmikroskopie und die Atomsondentomografie, die sie in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universität Münster durchgeführt haben. [...].

  • <p>Als Testobjekte nutzten die Forscher den Umriss eines Geckos, der 10.000-fach verkleinert in eine Goldfolie einstrukturiert wurde und einen Ausschnitt aus dem &bdquo;Siemensstern&ldquo;, der hier wie eine Muschel aussieht. Das ganze Testobjekt hat mit sechs Mikrometern Durchmesser etwa die Gr&ouml;&szlig;e eines roten Blutk&ouml;rperchens. Die kleinsten noch aufgel&ouml;sten Strukturen haben eine Breite von gerade einmal 46 Nanometern. Fotonachweis: J. Geilhufe/HZB</p>07.01.2014

    Neues holografisches Verfahren nutzt „bildstabilisierte Röntgenkamera“

    Ein Team um Stefan Eisebitt hat ein neues Röntgen-Holografie-Verfahren entwickelt, das „Schnappschüsse“ von dynamischen Prozessen mit bisher unerreichter Auflösung in Aussicht stellt. Die Effizienz des neuartigen Verfahrens beruht auf einer fokussierenden Röntgenoptik, die  mit dem abzubildenden Objekt fest verbunden ist. Dadurch liefert das Verfahren zwar zunächst eine unscharfe Abbildung, diese kann im Nachhinein jedoch fokussiert werden. Gleichzeitig löst dieser Trick (nämlich die feste Verbindung zwischen Objekt und Fokussieroptik) elegant das Problem des „Verwackelns“, das auf Nanometerskala eine enorme Rolle spielt.

    Professor Dr. Stefan Eisebitt, der an der TU Berlin das Fachgebiet Nanometeroptik und Röntgenoptik leitet und auch am HZB forscht, erklärt: „So wie ein lichtstarkes Objektiv am Fotoapparat auch bei schwacher Beleuchtung noch scharfe Bilder ermöglicht, ermöglicht es auch hier ein optisches Element, das Röntgenlicht effizienter zu nutzen. Gleichzeitig haben wir diese Röntgenlinse fest mit dem abzubildenden Objekt gekoppelt, so dass Vibrationen keine Rolle mehr spielen und das Bild stabilisiert wird.“ Kontrastarme oder sich bewegende Nanoobjekte können damit deutlich besser abgebildet werden. [...].