Willkommen am Helmholtz-Zentrum Berlin

Am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erforschen wir komplexe Materialsysteme, die dazu beitragen, Herausforderungen wie die Energiewende zu bewältigen. Zum HZB-Portfolio gehören Solarzellen, solare Brennstoffe, Thermoelektrika und Materialien, mit denen man eine neue energieeffiziente Informationstechnologie aufbauen kann (Spintronik) oder die zur elektrochemischen Speicherung von Energie dienen. Die Forschung an diesen Energie-Materialien ist eng an den Betrieb und die Weiterentwicklung der Photonenquelle BESSY II geknüpft. Und unser Forschungsansatz sind immer Dünnschichttechnologien. Erfahren Sie mehr unter Über uns.

Aktuelle Informationen

  • <p>Thomas Frederking, Wolfgang H&uuml;lsebeck (Leiter der Potsdamer Feuerwehr), Jann Jakobs (Oberb&uuml;rgermeister von Potsdam), Prof. Bernd Rech, Stephan Welzel (v.l.n.r.)</p> <p>Foto: HZB</p>24.11.2017

    Eine Chance für die Forschung – mitten zwischen Berlin und Potsdam

    Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs informiert sich am Helmholtz-Zentrum Berlin über die Pläne zum Rückbau des Forschungsreaktors BER II.

    Jann Jakobs, Oberbürgermeister der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam hat am Donnerstag, den 23. 11., das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) in Berlin-Wannsee besucht. Dabei informierte er sich über die Pläne, die das Zentrum an der Grenze zwischen Berlin und Potsdam für seine weitere Entwicklung hat. „Wir müssen unsere Perspektive ändern“, sagte Jakobs bei seinem Besuch: „Der Forschungscampus des HZB liegt nur auf den ersten Blick an der Landesgrenze. Auf den zweiten Blick liegt es mitten zwischen den beiden Städten und verbindet deren Forschungsszenen wunderbar.“ Eine Sichtweise, die auch der kommissarische Geschäftsführer des HZB, Professor Bernd Rech teilt: „Diese verbindende Position müssen wir nutzen, um neue gemeinsame Forschungsprojekte zwischen Berlin und Potsdam ins Leben zu rufen, etwa für die Energieversorgung der Zukunft.“ [...].

  • <p>Die Illustration zeigt, wie Licht die gekoppelten Molek&uuml;le wieder in einzelne Molek&uuml;le zerlegt, die dann als n-Dotanden im organischen Halbleiter fungieren. Bild: Jing Wang, Xin Lin</p>23.11.2017

    Licht ermöglicht „unmögliches“ n-Dotieren von organischen Halbleitern

    Einsatzbereiche in Leuchtdioden oder Solarzellen

    Organische Halbleiter mit negativen Ladungen zu dotieren, ist besonders schwierig. Nun hat ein deutsch-amerikanisches Forschungsteam zu einem Trick gegriffen: Im ersten Schritt koppelten sie die empfindlichen Ladungsspender-Moleküle (n-Dotanden) paarweise zu Dimeren, die viel stabiler sind. Diese Dimere ließen sich in organische Halbleiter einbringen, trugen allerdings nicht zur Leitfähigkeit bei. Das veränderte sich nach einer kurzen Bestrahlung mit Licht. Das Team zeigte, dass Licht in einem mehrstufigen Prozess die Dimere wieder in einzelne n-Dotanden-Moleküle zerlegt. Dadurch erhöhte sich die Leitfähigkeit des organischen Halbleiters um den Faktor hunderttausend. Die Ergebnisse wurden nun in Nature Materials publiziert. [...].

  • <p>Zu Gast im Sch&uuml;lerlabor des HZB: Die f&uuml;nfte Klasse aus der Grundschule am Lindenpark in Nauen. Fotos: HZB/S. Zerbe</p>22.11.2017

    Helmholtz-Tag im Schülerlabor des HZB

    „Kennt ihr Hermann von Helmholtz?“ Die meisten Grundschulkinder schütteln bei dieser Frage den Kopf. Dabei gehört der Namenspatron der Helmholtz-Gemeinschaft zu den bedeutendsten Naturwissenschaftlern und Universalgelehrten des 19. Jahrhunderts. Deshalb fand im November 2017 zum sechsten Mal der Helmholtz-Tag in den Schülerlaboren der Helmholtz-Gemeinschaft statt. Das HZB lud eine 5. Klasse aus Nauen, Brandenburg, zum Experimentieren in das Schülerlabor nach Wannsee ein. [...].

  • <p>F&uuml;r konventionelle Elektronenspinresonanz-Spektrometer braucht man viel Platz, das "ESR on a Chip" passt hingegen in eine 10 Zentimeter gro&szlig;e Box. Bild. J.Anders</p>22.11.2017

    Miniaturisiertes Spektrometer gewinnt ersten Preis auf internationaler Fachtagung

    Ein HZB-Team hat gemeinsam mit Experten der Universitäten Ulm und Stuttgart ein Elektronenspinresonanz-Spektrometer konstruiert, das in eine Box von zehn Zentimetern Kantenlänge passt. Das Team präsentierte das Gerät vor einer Fachjury auf der internationalen Fachtagung IEEE Sensors 2017 in Glasgow, Schottland, und erhielt den ersten Preis im Live-Demonstrationswettbewerb. Die ESR-Spektroskopie ist für die Erforschung von Energiematerialien wie Katalysatoren, Solarzellen und Batterieelektroden sehr nützlich. [...].

  • <p>Foto v.l.n.r.: Dr. Javier Santisteban (wissenschaftlicher Direktor des LAHN), Thomas Frederking (kaufm&auml;nnischer Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des HZB), Karina Pierpauli (CEO des LAHN) und Prof. Dr. Bernd Rech (wissenschaftlicher Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des HZB) kamen zur Vertragsunterzeichnung in Berlin zusammen. Foto: Silvia Zerbe</p>17.11.2017

    HZB knüpft neue Kontakte nach Argentinien

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat eine Kooperationsvereinbarung mit der argentinischen Forschungseinrichtung für Neutronenforschung - LAHN (Argentinian Neutron Beams Laboratory) unterzeichnet. Das HZB wird dabei die Forschenden aus Argentinien beim Aufbau von zwei Neutroneninstrumenten beraten. Darüber hinaus ist ein Austauschprogramm für Forschende aus beiden Ländern geplant. [...].

  • 15.11.2017

    LEAPS – Europas Lichtquellen entwickeln sich gemeinsam weiter für die Spitzenforschung

  • 13.11.2017

    Das HZB beteiligt sich am neuen Helmholtz-Austauschprogramm mit China

  • 06.11.2017

    Informationstechnologien der Zukunft: Antiferromagnetisches Dysprosium zeigt magnetisches Schalten mit weniger Energie

  • 01.11.2017

    Bewilligt! EU-Projekt INFINITE-CELL


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